Produktbild: Leichensache
Band 1

Leichensache Roman

5

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

84122

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.10.2009

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2590 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641032050

Beschreibung

Zitat

"So authentisch wie der Arbeitsalltag der Polizei wirkt auch die Figur des Konstantin Kirchenberg."

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

84122

Erscheinungsdatum

02.10.2009

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2590 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641032050

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Reale Polizeiarbeit

Mir aus Essen am 15.12.2005

Bewertungsnummer: 536814

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Norbert Horst gewährt einen Einblick in den Polizeialltag in einer noch nie dagewesenen Realität: hochprofessionell und spannend. Polizeiarbeit wie sie wirklich ist!

Reale Polizeiarbeit

Mir aus Essen am 15.12.2005
Bewertungsnummer: 536814
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Norbert Horst gewährt einen Einblick in den Polizeialltag in einer noch nie dagewesenen Realität: hochprofessionell und spannend. Polizeiarbeit wie sie wirklich ist!

Sehr authentisch – toller Polizeiroman!

Igelmanu66 aus Mülheim am 27.03.2022

Bewertungsnummer: 1683898

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»K-Wache, Zimmermann. Die Nacht ist zu Ende, Junge. Wir haben ‘ne Leiche mit Löchern im Rücken.« Eine Stunde Schlaf muss manchmal reichen, das Verbrechen fragt nicht nach Feiertagen, Arbeits- und Schlafenszeiten. Und so steht Kriminalhauptkommissar Konstantin Kirchenberg, Leiter einer Mordkommission in NRW (die Stadt wird nicht näher bezeichnet, mich erinnerte manches an Düsseldorf) mitten in der Nacht vor der grausam zugerichteten Leiche einer jungen Frau. Zum Glück gibt es eine Zeugin, die den mutmaßlichen Täter auf der Flucht vom Tatort gesehen hat und eine ganz ordentliche Beschreibung abgeben kann. Es findet sich auch schnell ein Tatverdächtiger, doch Kirchenberg hat Zweifel und wühlt weiter… Norbert Horst weiß, wovon er schreibt, als Kriminalhauptkommissar hat er selbst in NRW in zahlreichen Mordkommissionen ermittelt. Und im Grunde klingt die ganze Story so, als würde man als guter Bekannter bei ihm zuhause auf dem Sofa sitzen und zuhören, wie er erzählt. Mit großartigen Umschreibungen hält er sich nicht auf, er schreibt, was sein Protagonist gerade denkt, sagt, empfindet. Und das reichlich ungeschminkt. Nachdem ich mich kurz in diesen Stil eingelesen hatte, fand ich ihn in Sachen Authentizität sehr passend und gelungen. Näher dran am Ermittler kann man gar nicht sein. In der Folge erlebte ich ganz präzise und detailliert die Nachforschungen, Spurenauswertungen und Zeugenbefragungen mit, unterbrochen von Aktennotizen, die die Eindrücke und Ergebnisse der anderen Ermittler rüberbrachten. Das Tempo wechselt, passend zum jeweiligen Ermittlungsstand. Bei einer Verfolgungsfahrt merkt man förmlich das Adrenalin, das Klinkenputzen in einem Wohnblock hingegen ist schlicht mühevoll. Natürlich ist der Ermittler auch Privatperson und da man als Leser ständig seine Gedanken begleitet, ist man auch dabei, wenn sie immer wieder auf reichlich männliche Art und Weise abschweifen. Das, muss ich gestehen, war für mich als Frau manchmal etwas anstrengend zu lesen. Jede Frau, gleichgültig ob Kollegin, Zeugin, Passantin… wird erotisch abgecheckt, das scheint vollkommen automatisch zu laufen. Darüber hinaus vermischen sich manchmal in Kirchenbergs Gedanken tatsächliche Ereignisse und Erinnerungen bzw. Phantasien. Das ist reizvoll, teilweise auch unterhaltsam, erfordert aber auch Aufmerksamkeit. Zudem werden zahlreiche Abkürzungen genutzt, die sich mit ein wenig Krimierfahrung ableiten lassen, manchmal aber auch etwas Überlegung erfordern. Fazit: Sehr authentisch, ein toller Polizeiroman! Wem realistische Ermittlungen wichtig sind, der ist hier richtig. Für Leserinnen könnte es schon mal etwas anstrengend werden. Ich werde die Reihe weiterverfolgen.

Sehr authentisch – toller Polizeiroman!

Igelmanu66 aus Mülheim am 27.03.2022
Bewertungsnummer: 1683898
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»K-Wache, Zimmermann. Die Nacht ist zu Ende, Junge. Wir haben ‘ne Leiche mit Löchern im Rücken.« Eine Stunde Schlaf muss manchmal reichen, das Verbrechen fragt nicht nach Feiertagen, Arbeits- und Schlafenszeiten. Und so steht Kriminalhauptkommissar Konstantin Kirchenberg, Leiter einer Mordkommission in NRW (die Stadt wird nicht näher bezeichnet, mich erinnerte manches an Düsseldorf) mitten in der Nacht vor der grausam zugerichteten Leiche einer jungen Frau. Zum Glück gibt es eine Zeugin, die den mutmaßlichen Täter auf der Flucht vom Tatort gesehen hat und eine ganz ordentliche Beschreibung abgeben kann. Es findet sich auch schnell ein Tatverdächtiger, doch Kirchenberg hat Zweifel und wühlt weiter… Norbert Horst weiß, wovon er schreibt, als Kriminalhauptkommissar hat er selbst in NRW in zahlreichen Mordkommissionen ermittelt. Und im Grunde klingt die ganze Story so, als würde man als guter Bekannter bei ihm zuhause auf dem Sofa sitzen und zuhören, wie er erzählt. Mit großartigen Umschreibungen hält er sich nicht auf, er schreibt, was sein Protagonist gerade denkt, sagt, empfindet. Und das reichlich ungeschminkt. Nachdem ich mich kurz in diesen Stil eingelesen hatte, fand ich ihn in Sachen Authentizität sehr passend und gelungen. Näher dran am Ermittler kann man gar nicht sein. In der Folge erlebte ich ganz präzise und detailliert die Nachforschungen, Spurenauswertungen und Zeugenbefragungen mit, unterbrochen von Aktennotizen, die die Eindrücke und Ergebnisse der anderen Ermittler rüberbrachten. Das Tempo wechselt, passend zum jeweiligen Ermittlungsstand. Bei einer Verfolgungsfahrt merkt man förmlich das Adrenalin, das Klinkenputzen in einem Wohnblock hingegen ist schlicht mühevoll. Natürlich ist der Ermittler auch Privatperson und da man als Leser ständig seine Gedanken begleitet, ist man auch dabei, wenn sie immer wieder auf reichlich männliche Art und Weise abschweifen. Das, muss ich gestehen, war für mich als Frau manchmal etwas anstrengend zu lesen. Jede Frau, gleichgültig ob Kollegin, Zeugin, Passantin… wird erotisch abgecheckt, das scheint vollkommen automatisch zu laufen. Darüber hinaus vermischen sich manchmal in Kirchenbergs Gedanken tatsächliche Ereignisse und Erinnerungen bzw. Phantasien. Das ist reizvoll, teilweise auch unterhaltsam, erfordert aber auch Aufmerksamkeit. Zudem werden zahlreiche Abkürzungen genutzt, die sich mit ein wenig Krimierfahrung ableiten lassen, manchmal aber auch etwas Überlegung erfordern. Fazit: Sehr authentisch, ein toller Polizeiroman! Wem realistische Ermittlungen wichtig sind, der ist hier richtig. Für Leserinnen könnte es schon mal etwas anstrengend werden. Ich werde die Reihe weiterverfolgen.

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Leichensache

von Norbert Horst

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