Ketzerverfolgungen im Mittelalter am Beispiel des Ketzerprozesses in Sens 1140 gegen Peter Abaelard
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
265 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638031554
Um ein recht deutliches Bild über die Ketzerprozesse des 12. Jahrhunderts zeichnen zu können, wird der Prozess gegen Peter Abaelard in Sens 1141 dargelegt werden. Dabei wird der Hauptteil der Arbeit in zwei Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt sollen die Eingangsvoraussetzungen um Abaelard, seine Theorien und seine Person dargelegt werden. Der zweite Abschnitt wird auf das eigentliche kanonistische Verfahren näher eingehen, um im weiteren Verlauf die Frage beantworten zu können, inwieweit der Prozess gegen Abaelard repräsentativ war.
Für den Prozesse von Sens 1141 erstreckt sich eine ganze Masse an Quellen, die die Umstände der Verhandlung ausgesprochen detailliert beleuchten können. Zu nennen wäre zum einen GOTTFRIED VON AUXERRE, der zur Anhängerschaft Bernhards von Clairvaux, dem eigentlichen Ankläger Abaelards, zählte, OTTO VON FREISING, der zu den neutralsten
Berichterstattern dieser Zeit gehört, sowie einige Berichte des Erzbischofs von Sens und Reims an Papst Innozenz II..
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