Produktbild: Die Hurenkönigin
Band 2

Die Hurenkönigin

12

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36067

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.09.2012

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2649 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843701242

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

36067

Erscheinungsdatum

14.09.2012

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2649 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843701242

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  • Bewertung

    aus Butjadingen

    4/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB)

    Historisch

    Ich lese gerne historische Bücher und fand diese Geschichte über die Hurenkönigin ganz spannend!Ist schon fast ein Krimi zu mitdenken gewesen.Aber überzeugt euch selbst!!

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    18.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Hurenkönigin

    Unglaublich spannend bis zur letzten Seite.Wiedermal ist es der unglaublich guten Schriftstellerin gelungen einen historischen Thriller zu schreiben den man nicht weg legt bis er fertig ist.ich kann dieses Buch nur bestens empfehlen hier komnt keine Langeweile auf.

  • majuli

    aus Peine

    5/5

    30.04.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Ursel 1511

    Frankfurt im Jahre 1511. Die übel zugerichtete Leiche der Hure Roswitha wird gefunden. Die Vorsteherin der städtischen Hurengilde, Ursel Zimmer, auch die Hurenkönigin genannt, bricht durch den Tod ihrer Kollegin völlig zusammen. Sie sucht das Vergessen im Rausch der Drogen. Während Ursel trauert, geraten die Huren immer mehr ins Visier von Kirche und Bevölkerung, denn in der Stadt geht die Lustseuche, eine Geschlechtskrankheit, um. Besonders die Kirche beschuldigt die Huren. Ursel reißt sich schließlich zusammen und beschließt, selber zu ermitteln. Sie stellt fest, dass die Nonnen aus dem nahen Kloster die Huren hassen und auch einigen adeligen Würdenträgern nicht zu trauen ist . Bald überschlagen sich die Dinge: Es werden noch mehr Hübscherinnen ermordet und die Schuld einer Nonne zugeschoben. Doch war sie wirklich die Mörderin? Das kann die Zimmerin nicht glauben, greift undercover in die Geschehnisse ein und bringt sich so in Lebensgefahr. Die Hurenkönigin von Ursula Neeb ist nicht nur ein Buch für Liebhaber historischer Romane. Es ließt sich wie ein Krimi, der Spannungsbogen hält sich die ganze Geschichte durch. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchlesen müssen, mit Betonung auf müssen, denn die Geschichte der Hurenkönigin hat mich so gefesselt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Lesealarm !!!

  • anyways

    aus Greifswald, Hansestadt

    5/5

    07.11.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Freie Töchter

    Krimis sind meine Leidenschaft, historische Krimis finde ich aus der Kombination von Fiktion und Historie gepaart mit Spannung ebenfalls sehr reizvoll. Ursula Neeb kreiert einen spannenden gut recherchierten Mittelalterkrimi mit vielen gut strukturierten Spannungsbögen und vielen kleinen geschichtlichen Details. Ihre Protagonisten sind vielschichtig, menschlich und glaubwürdig dargestellt. Die Person der Ursel sticht dabei besonders hervor. Um ihren Beruf ausüben zu können flüchtet sie sich des Öfteren in einen Drogenrausch. Diese Zerrissenheit beschreibt die Autorin ganz eindrücklich. Der Sprachstil ist ebenfalls sehr interessant, hat man doch gerade bei den leichten Damen das Gefühle, sie wären schon viel älter als sie tatsächlich sind. Im Allgemeinen fand ich den geschichtlichen Aspekt, den Umgang mit den Freudenhäusern und deren Bewohnerinnen sehr aufschlussreich. Die Diskrepanz zwischen der weltlichen Obrigkeit ,die auf der einen Seite die Hand aufhält für den Gewinn den die Frauen erwirtschaften, und der religiösen Obrigkeit die sie auf der anderen Seite stigmatisieren, indem sie den Frauen eine strenge Kleiderordnung auferlegen, in der sie sofort als Hure gebrandmarkt sind, hat die Autorin sehr gut herausgearbeitet. Auch die Information, dass Hurenhäuser aus dem Grunde sehr geduldet und sogar erwünscht waren, um Frauen vor sexuellen Übergriffen zu schützen fand ich informativ. Wohingegen ich ebenso erschüttert war, dass Frauen die sich mit Lues ansteckten, fast ohne Unterstützung der Stadt verwiesen wurden. Die Folterungen die hier angesprochen werden, mögen auf den ersten Blick recht brutal wirken, aber sind dem Mittelalter und deren Folterwerkzeugen und Maßnahmen angepasst. Fazit: Ursula Neeb lässt das Mittelalter fast spürbar wieder auferstehen, paart es neben Wahrheit und Fiktion mit einem gehörigen Schuss Spannung. Sehr empfehlenswert.

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    10.10.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Die Hurenkönigin ermittelt

    Frankfurt 1511: Die Hurenkönigin, Ursel Zimmer hat es nicht einfach. Sie steht der städtischen Hurengilde vor und muss in ihrem Hurenhaus für Recht und Ordnung sorgen, aber immer wieder stehlen sich Huren davon um ihr Einkommen zu erhöhen und auf eigene Rechnung Adelige oder andere Freier zu bedienen. Die Hure Roswitha hat diese Nebenarbeit mit dem Leben bezahlt. Leider schockiert nicht nur der äußerst brutale Mord an Roswitha die Gemüter. Das Hurenhaus wird von den Klerikern und einem Unbekannten bedroht, außerdem grassiert eine ansteckende Lustseuche in der Stadt, die den Fortbestand des Hurenhauses gefährdet. Die Obrigkeit und die Polizei geben schnell die Tätersuche auf bzw. geben sich mit der ersten Möglichkeit einen Sündenbock gefunden zu haben zufrieden. Einzig Ursel Zimmer gibt sich nicht zufrieden und ermittelt weiter. Dieser historische Roman hat mir sehr gut gefallen. Die Sprache ist einfach. Die Geschichte wird flüssig und unterhaltsam geschrieben. Ich habe auch den Eindruck, dass Ursula Neeb sehr gut recherchiert hat. Ich weiß natürlich nicht, ob es sich im Jahre 1511 tatsächlich so zugetragen hat, aber ich kann es mir nach der Lektüre sehr gut vorstellen. Die Freizügigkeit der Huren und ihre gleichzeitige Gottesfürchtigkeit finde ich sehr gut beschrieben. Das Zusammenspiel der Obrigkeit und des Adels ist ihr auch sehr gut gelungen zu beleuchten. Ich fühlte mich durch die Lektüre sehr gut unterhalten und werde das Buch weiterempfehlen.

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christin Handick

    Christin Handick

    Thalia Krefeld

    Buchhändler*in

    4/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Dramatisch und spannend beginnt...

    Dramatisch und spannend beginnt die Reihe um Ursel Zimmer. In einer Zeit, als Freudenhäuser städtische Institutionen waren, ermittelt die Hurenwirtin und kämpft um ihre große Liebe

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