Produktbild: Die Hurenkönigin und der Venusorden
Band 3

Die Hurenkönigin und der Venusorden Historischer Kriminalroman

13

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

60001

Erscheinungsdatum

09.08.2013

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2252 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843704519

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

60001

Erscheinungsdatum

09.08.2013

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2252 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843704519

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  • Bewertung

    aus Göttingen

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Genial

    Super, gut geschrieben, so dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Genau wie die anderen Bücher von Ursula Neeb. Mehr davon!!

  • Lerchie

    5/5

    04.02.2015

    eBook (ePUB)

    Im Prolog sah sich die…

    Im Prolog sah sich die Hurenkönigin mit Alma und Irene nackt auf einer Wiese, auch Männer waren unter den über hundert Menschen. Sie schlief ein. Als sie aufwachte sah sie eine Schattengestalt mit einer Sichel in der Hand und bekam Angst. Sie rannte um ihr Leben. Am nächsten Tag sollte die Frühjahrsmesse in Frankfurt stattfinden. Die Huren hofften auf bessere Einnahmen als bei der Herbstmesse. Da kamen zwei Auswärtige auf das Hurenhaus zu. Sie waren aus Ulm und hießen Alma und ihre Tochter Irene. Nach langem Überlegen überließ die Hurenkönigin ihnen die letzte Kammer die noch frei war: Ingrids ehemaliges Zimmer. Alma war in Ulm Frauenhauswirtin gewesen das jedoch geschlossen worden war. Irgendwie war die Hurenkönigin sehr von Alma angetan und Irene lockte viele Freier in das Hurenhaus. Alma erzählte Ursel auch von dem Orden der Venusschwestern, dem die beiden Auswärtigen angehörten. Und Ursels Geliebter Bernhard von Wanebach hatte es Irene angetan, denn sie war sehr hübsch. Ursel wurde eifersüchtig. Und die beiden stritten sich. Eine Frau saß in ihrem Haus und fror. Sie hatte Angst vor ihrem Mann, dem Uffsteiner, der immer die Holzscheite zählte, die sie verbraucht hatte. Er war gewalttätig, schlug sie. Nur die Tochter Gertrud ließ sich von ihm nichts gefallen. An diesem Abend nahm Gertrud ein Messer an sich. Die Stadt Frankfurt sollte Besuch bekommen. Der Fugger aus Augsburg hatte sich angekündigt. Für den Empfang sollte die Hurenkönigin und noch drei andere Huren schöne und wertvolle Kleidung bekommen. Im Hurenhaus wollten sie dann Geschäfte besprechen. Als dann einer der Männer aus Frankfurt, dem Fugger die Hübscherin Irene abspenstig machen wollte, kündigte dieser die Geschäfte auf, und ging. Irene nahm er mit. Das war sehr über für viele der Geschäftsleute und für den Schwager dieses Mannes besonders. Als der Uffsteiner dann am nächsten Morgen tot aufgefunden wurde. Wurde Alma des Mordes an ihm verdächtigt, da sie ihm an Vorabend gedroht hatte… Was hatte Alma bloß an sich, dass die Hurenkönigin ihr verfallen war und sogar ihren Geliebten Bernhard vor den Kopf stieß? Der natürlich auch allzu sehr von Irene angetan war. Würden die beiden sich wieder versöhnen? Und was hatte Gertrud mit dem Messer vor? Wie hübsch war wohl Irene, dass sogar der Fugger für sie die Geschäfte sausen ließ? Und vor allem, wer hat den Uffsteiner umgebracht, war es wirklich Alma, die gedroht hatte ihn zu kastrieren? Das alles erfährt man, wenn man dieses Buch liest. Ursula Neeb hat hier wieder ein spannendes Buch um die Hurenkönigin Ursel Zimmer geschrieben. Es hat sich leicht und flüssig lesen lassen. Spannung war auch genug vorhanden, so dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und kann es durchaus empfehlen.

  • Diana Jacoby

    aus Bretten

    5/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Hurenkönigin ermittelt wieder

    (0) Zum Inhalt: Die Ulmerinnen Alma und ihre Tochter Irene suchen die Hurenkönigin Ursel Zimmer in Frankfurt auf. Sie bitten um Obdach, da sie als Wanderhuren unterwegs sind. Ursel ist von Amla und ihren Geschichten fasziniert und verfällt ihren lieben Worten und Reizen und erlebt die gleichgeschlechtliche Sexualität. Irene macht zur gleichen Zeit Almas Freund und Geliebten Bernhard schöne Augen. Und er erliebt ihren Reizen. Dann geschieht ein Mord mit einer Kastration. Haben die beiden Ulmer Hüblerinnen etwas damit zu tun? Unruhe macht sich im Freudenhaus breit. Ursel, die Hurenkönigin ermittelt. Meine Meinung: Auch mit dieser Fortsetzung der Geschichte um die Frauenhauswirtin, hat mich die Autorin wieder in ihren Bann gezogen. Die Charakteren, Örtlichkeiten und Bebenheite sind so klar und eindeutig beschrieben, dass man sich sofort mitten im Geschehen befindet. Zudem erklärt die Autorin diverse Begrifflichkeiten wie z.B. warum die Huren erdfarben tragen oder aber auch woher der Name Ulm stammt. Für mich, als Liebhaber historischer Romane, ein absoluter Lesegenuss. Bitte mehr davon!

  • mellie

    aus Mühlheim am Main

    5/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Begeisterung

    Eine Geschichte in der das Leben im mittelalterlichen Frankfurt greifbar wird. Es wird schon auf den ersten Seiten klar, dass auch das Leben zu dieser Zeit mehr als Kirche und Inquisition umfaßte. Hier geht es um das Leben in einer Messestadt, in der auch schon damals das Geld bei der Entscheidungsfindung eine große Rolle spielte. Die Geschichte spielt 1512. Zwei Huren aus Ulm (Mutter und Tochter) suchen für ein paar Tage eine Unterkunft in einem Frankfurter Hurenhaus. Die Tochter löst auf Grund ihrer Schönheit Neid aus, da sie die meisten Freier abgreift. Die Mutter löst auf Grund ihrer Ausstrahlung und ihres Verhaltens Begeisterung oder ungute Gefühle aus. Das Hurenhaus gerät ins Zentrum des Geschehens, da drei Damen aus dem Etablissement den reichen Kaufmann aus Augsburg gnädig stimmen sollen, damit er gute Geschäfte mit Frankfurt tätigt. Im Zuge der Geschäftsanbahnung zeigt sich die doppelte Moral ganz deutlich. Der Magistrat will die Dienste der Huren in Anspruch nehmen, aber die direkten Verhandlungen laufen über den Henker. Als einer der ihren umgebracht wird, betrauert kaum jemand das Opfer, dass seine Ehefrau mißhandelt, seine Tochter mißbraucht und Spielschulden angehäuft hat. Den Täter möchte man nun aber lieber doch nicht in den eigenen Reihen suchen oder gar finden lassen. Die Autorin schafft eine spannende Atmosphäre, die beweist, dass auch in der so guten alten Zeit die ganze Bandbreite menschlichen Handels Teil des Alltags war inklusive Doppelmoral, Folter und eine Justitia mit lockerer Augenbinde. Sie zeigt aber auch das couragiertes Verhalten über Standesgrenzen hinweg Freundschaften entstehen läßt. Absolut empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Waldrohrbach

    5/5

    30.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Alma und ihre Tochter Irene…

    Alma und ihre Tochter Irene zieht es zur Frühjahrsmesse nach Frankfurt um hier gutes Geld zu verdienen. Trotz vollem Haus finden sie bei der Gildenmeisterin Ursel Zimmer in deren Hurenhaus Unterschlupf. Die Schönheit von Irene lässt die Freier Schlange stehen und zieht allsbald auch den Neid der anderen Huren auf sich. Als dann auch noch der Händler Fugger, der hier in Frankfurt Geschäftsverbindungen sucht, Irene für sich beansprucht kommt es zum Streit mit dem Ratsherrn Uffsteiner. Dieser beschimpft Irene und verlässt wutentbrannt das Hurenhaus. Als er am nächsten Morgen tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht schnell auf Alma, die dem Ratsherrn im Streit den Tod wünschte. Unter dem peinlichen Verhör soll sie den Mord gestehen, aber sie bleibt eisern und beteuert ihre Unschuld. Als dann auch noch Bernhard, der Freund von Ursel mit dem Messer niedergestochen wird, fängt Ursel an selbst nach dem Mörder zu suchen, nicht ahnend das der schon ein Auge auf sie geworfen hat. Mich hat dieses Buch überzeugt und ich werde mir auch die beiden Vorgängerbände um Ursel Zimmer besorgen. Die Spannung bleibt durchweg erhalten und durch den flüssigen Schreibstil merkt man gar nicht wie eine Seite nach der anderen wegfliegt. Durch die anschaulichen Beschreibungen fühlt man sich mitten in das alte Frankfurt um das Jahr 1512 versetzt und steht mittendrin im Geschehen. Ursula Neeb versteht es den Leser in eine andere Welt zu entführen. Fans, die historische Krimis lieben, sollten hier absolut zugreifen

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