Yama-Onna Shogun - Band 3
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Sprache:Deutsch
1,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.11.2012
Verlag
BookRix GmbH & Co. KGSeitenzahl
103 (Printausgabe)
Dateigröße
877 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783955006235
Ryo, noch unsicher, gleichzeitig aber voll Tatendrang und von dem Wunsch beseelt, seiner Familie Ehre zu bringen, macht sich auf den Weg.
Vor Ort wird er einerseits mit den Fakten konfrontiert und sieht auch jene Leichen, die gefunden wurden. Gleichzeitig werden ihm aber auch Geschichten über die Koki-Teno erzählt; ein weiblicher Dämon, der Männer verführt und ermordet. Solch ein Dämon sei es, der all die Menschenlieben fordert.
Ryo zweifelt daran. er glaubt, dass ein menschlicher Täter sein Unwesen in den Bergen treibt. Auch wenn er sich nicht erklären kann, warum dies jemand tun sollte. Er macht sich auf den Weg, um den Mörder zu finden und zur Strecke zu bringen.
Bald macht er jedoch die Bekanntschaft einer betörend schönen Frau, die sich zu seinem Entsetzen als Koki-Teno entpuppt. Jedoch wird auch klar, dass nicht sie die Mörderin ist. Aber sie kennt den wahren Täter; eine Yana-Onna, eine Berghexe treibt in der Region ihr Unwesen.
Ryo ahnt, dass der Kampf nicht nur schwer werden, sondern nahezu aussichtslos sein könnte. Zudem müsste er auch den Koki-Teno töten, da auch sie eine Bedrohung für die Menschen darstellt. Er kann dies aber nicht, da er eine starke Zuneigung zu dieser Dämonin verspürt. Dennoch macht er sich auf den Weg, um sich der Berghexe zu stellen.
In einem Höhlensystem kommt es schließlich zum Kampf gegen die Yama-Onna. Obwohl Ryo all das anwendet, was ihm sein Lehrmeister beigebracht hat, wird er schwer verletzt. Im letzten Moment kommt ihm der Koki-Teno zur Hilfe, um sein Leben zu retten und die Berghexe zu vernichten. Diese, ohnehin bereits gleichfalls verletzt, kann sich gegen die Dämonin nicht behaupten und wird von ihr besieht.
Der Koki-Teno bringt den verletzten, schon fast im Sterben liegenden Ryo in ihre Hütte. Sie kann ihn retten. Aber dazu müsste sie ihn zu einem Wesen machen, das ihr nicht unähnlich ist. Oder sie lässt ihn sterben.
Die Dämonen schenkt ihm einen Teil seiner Kraft. Am Ende stehen beide vor der Hütte und schauen in den Mond. Ryo weiß, dass er niemals wieder zu den Menschen zurück kann. Der Preis für sein Leben war hoch. Auch wenn er mit der Dämonin eine Gefährtin gefunden hat.
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