Produktbild: Wie viel Bank braucht der Mensch?

Wie viel Bank braucht der Mensch? Raus aus der verrückten Finanzwelt

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

Westend Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

951 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783864895371

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Kopierschutz

Nein

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

Westend Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

951 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783864895371

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  • Produktbild: Wie viel Bank braucht der Mensch?
  • Inhalt
    Einleitung: Abschied aus dem Geldparadies
    ERSTER TEIL
    Vom Traum globalisierter Märkte zum großen Alptraum?
    1. Von der Illusion des Stabilitätsgaranten
    Dreißig Jahre schneller, höher, weiter
    Der Traum von den hilfreichen Spekulanten
    Aufkommende Zweifel an der Wunderwirkung
    Chronisch instabil? - Ein Ausflug ins menschliche Gehirn
    Prozyklik - Die Kernschwäche moderner Finanzmärkte
    Die Rolle der Spekulanten Tükische Mathematikmodelle Risikofreude kommt vor dem Crash Ratingagenturen - überforderte Herdentreiber? Euphorie und Panik mit Tante Erna
    2. Das dreißigjährige Kriseln - eine Schadensaufnahme
    Drei Jahrzehnte Boom und Crash
    Der Aktiencrash von 1987 Das Finanzdebakel der Schwellenländer 1997/98 Aufstieg und Fall der New Economy
    Die große Finanzkrise seit 2007
    Ein Finanzmarktschaden namens Euro-Krise
    Kapriolen am Rohstoff- und Devisenmarkt
    Rasantes Einkommensgefälle
    Banken als Schuldenmaschine
    Die wahre Geschichte von der großen Finanzkrise
    3. Welchen Nutzen hat die Bankensause überhaupt? Von der Märeffizienter Preisfindung
    Das Märchen vom Kapital als Entwicklungshelfer
    Die Illusion vom Wachstumsmotor für reiche Länder
    Eine historisch atemberaubende Negativbilanz
    Kosten durch höhere Unsicherheit
    Kosten durch Krisenschäden
    Kosten der Ungleichheit
    Wachstumsverluste durch fehlgeleitete Ressourcen
    Quintessenz eines teuren Experiments: Weniger ist mehr
    ZWEITER TEIL
    Vom Ausstieg als Chance - warum es uns ohne
    Bankenwahn besser ginge
    1. Menschliche Lernschwäche? - Geschichte in der Wiederholungsschleife
    Erste Lehre: Alles schon mal dagewesen
    Zweite Lehre: Bankenirrwitz ist kein Schicksal
    Dritte Lehre: Wie man den Ausstieg nicht macht
    2. Wie viel Bank darf's denn sein?
    Was soll die Bank?
    Wirtschaftswunderzeit als Vorbild
    Von guten und von schlechten Schulden
    3. Von guten und von schlechten Reformen
    Woran sich gute Reformen messen lassen
    Wie es nicht geht - der nett gemeinte Unsinn
    4. Ein Aktionsplan für den Bankenausstieg
    Die hilfreichen Reformen
    Ratingagenturen auf Maß halten
    Pump down the volume Heiliges Trennbankensystem?
    Die 5+ Säulen für eine neue Finanzwelt
    Säule 1: Finanztransaktionssteuer - Sand in alle Getriebe
    Säule 2: Neues Weltwährungssystem - betreutes Handeln
    Säule 3: Volksgut Staatsanleihe - mit Schulden spielt man nicht ...
    Säule 4: Kontrollierte Rohstoffe - ... mit Essen auch nicht
    Säule 5: Exzesse kontern - automatisches Krisenblockiersystem
    Bonusreform: Mindestalter für Finanzjongleure
    Menüwahl für mutige Reformer
    5. Vom Albtraum zum Segen - Umstieg zur Klimarettung Bankenschrumpfen - und die wunderbare neue Welt
    Banker zur Sonne - mehr Geld für die Klimarettung
    Schluss: Eine kleine Utopie - von Bankfurt zu Solarfurt
    Literatur