Produktbild: Letzte Ernte
Band 3

Letzte Ernte Ein kulinarischer Krimi

35

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3140

Erscheinungsdatum

20.06.2013

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

6263 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462307078

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

3140

Erscheinungsdatum

20.06.2013

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

6263 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462307078

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  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    17.07.2013

    eBook (ePUB 3)

    Ein kulinarischer Krimi

    Ein kulinarischer Krimi Der dritte Band um den Koch Xavier Kieffer beginnt diesmal auf der Luxemburger Sommerkirmes, als ein anscheinend betrunkener Mann in Kieffers Restaurantzelt stürzt und dort einen Schlüsselbund mit Magnetkarte neben Valerie verliert. Als der Mann am nächsten Tag tot aufgewunden wird, geraten Valerie und Kieffer durch den Besitz dieser Schlüssel in Bedrängnis. Vor allem, nachdem Valerie die Magnetkarte vertauscht hat, ist ihr Leben in höchster Gefahr. Tom Hillenbrand hat erneut einen Krimi geschrieben, der so ganz anders ist als die meisten auf dem Markt. Zum einen, weil es ein sehr regionaler Krimi ist, der Lust macht, eines Tages mal selbst die Straßen und Gassen von Luxemburg zu entdecken. Zum anderen, weil es, wie der Untertitel schon besagt, sich um einen kulinarischen Krimi handelt. Während des gesamten Krimis wird viel gegessen und zubereitet, zumeist luxemburger Spezialitäten. Zum Glück gibt es ein Glossar am Ende des Buches, damit man sich die Gerichte mit den unbekannten Namen auch gedanklich vorstellen kann. Mitessen kann man leider nicht. Aber das wichtigste an den Romanen von Tom Hillenbrand ist, er greift in jedem Band aktuelle Themen auf, die dem Zeitgeschehen entspringen. Sei es bei Teufelsfrucht die Politik der Lebensmittelkonzerne, bei „Rotes Gold“ die Beschaffung von Nahrungsmitteln und nun in „Letzte Ernte“ ist das Hauptthema die Macht der Hedgefonds und der Spekulanten. Was mich an allen Romanen daher beeindruckt hat, ist, dass die Themen nicht an den Haaren herbeigezogen sind, sondern durchaus wahrscheinlich sein könnten (oder sind). Ein Roman der nachklingt. Tom Hillenbrand macht mit seiner Kritik auch nicht vor den Fernsehshows halt, denn die werden in diesem Buch so kräftig aufs Korn genommen. Fazit: Der Roman liest sich flüssig, informativ und spannend. Gespickt mit lukullischen Elementen, regionalen Gegebenheiten, mit den bekannten „Serienhelden“ Xavier Kieffer und Valerie, mit Action und mit einer deutlichen Spitze auf Fernsehshows werden aktuelle Themen wie Profitgier und die Macht der Hedgefonds aufgegriffen.

  • Aletheia

    aus Pforzheim

    5/5

    29.03.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Letzte Ernte

    Piet Malherbe, der Chef einer der mächtigsten Konzerne Europas und sein Sicherheitschef Scholz sind auf der Suche nach Aaron Kats, der angeblich Daten von Malherbes Firma gestohlen hat, darunter wichtige Zugangscodes. Xavier Kieffer, Koch und Besitzer des Luxemburger Restaurants „Deux Eglises“ ist gerade in den Vorbereitungen für die Schuberfouer. Die Schuberfouer ist die luxemburgische Version des Münchner Oktoberfestes. Dieses Jahr konnte Kieffer dort einen der begehrten Stände ergattern und wird unter anderem Gromperekichelcher (eine Art Kartoffelreibekuchen) zubereiten. Natürlich lässt er es sich nicht nehmen seine Freundin Valérie Gabin, Chefin des legendären Pariser Gastronomieführers Guide Gabin zu seinen selbst zubereiteten Gromperekichelcher einzuladen. Ihre gemeinsame Zeit wird durch einen vermeintlichen Trunkenbold getrübt, der in Kieffers Stand randaliert und dabei einen Schlüsselbund fallen lässt. Kurz darauf ist der Unbekannte tot. Man geht zunächst von Selbstmord aus, doch Kieffer hat da so seine Zweifel. Als sich dann auch noch eine geheimnisvolle Anruferin von ihm die an dem Schlüsselbund angebrachte Keycard fordert, trauen Xavier und Valérie der Sache erst recht nicht und handeln auf eigene Faust. Xavier stellt Nachforschungen an, spricht mit befreundeten Experten und geht einer geheimnisvollen Bandansage nach. Sein Verhalten bringt ihn, Valérie und seine Freunde in tödliche Gefahr. Neben einem spannenden Wirtschaftskrimi bietet das Buch einen bunten Cocktail aus verschiedenen Eindrücken. Die sehr schöne und detailreich beschriebene Umgebung und die große Portion an Lokalkolorit weckten meine Neugier und meine Reiselust. Auch der kulinarische Teil kam in dem Buch nicht zu kurz. Ich kam nicht umhin ein Rezept für „Gromperekichelcher“ zu suchen und es auszuprobieren. Sehr neugierig war ich auch, als Xavier seinem Freund Sundergaard ein Stück des Luxemburger Traubenkuchens serviert und dessen Zubereitung verrät. Bei den leckeren Gerichten, die Xavier er seinen Gästen serviert, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Die kulinarischen Köstlichkeiten, die er bei kurzen Städtetrips zu sich nimmt und zusammenstellt sind auch nicht zu verachten. Er arbeitet seit 20 Jahren in der Gastronomie und ist obwohl er ein begabter Sternekoch ist, bodenständig geblieben. Er kocht lieber die regionale Küche, als ausgefallene Gerichte und mag es, dass sein Leben dadurch weniger hektisch als das seiner Kollegen ist. Da hätten wir zum Beispiel Esteban, den selbsternannte „Küchen-Leonardo“, der zu Xaviers Freunden zählt und für ziemlichen Wirbel sorgt. Durch Argentinier und seine Show kommt der Leser auch in Punkto Humor auf seine Kosten. Das Duell der Köche und Xaviers Gedanken und Handlungen dazu waren einfach herrlich. Der Autor verpasste den Köchen und Köchinnen in der Show jeweils ein charakteristisches Sprachbild nahm so deren Herkunftsländer so richtig aufs Korn. Der Autor besitzt ein gutes Talent dafür, verschiedene Charaktere darzustellen. Sein Hauptcharakter ist bekannt und verfügt über einflussreiche Freunde aus aller Welt und vielen Branchen, was ihm bei seinen Recherchen zu Hilfe kam. Der Autor nutzt den unwissenden Xavier Kieffer , um dem Leser Begriffe aus der Informatik und der Finanzmathematik verständlich zu machen. Er beschreibt nicht nur Luxemburg, sondern verwendet auch viele luxemburgische Begriffe. Für mich steht fest, dass ich auch die weiteren Bände der Reihe um Xavier Kieffer unbedingt lesen muss.

  • elija

    5/5

    29.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Letzte Ernte - Kulinarischer…

    Letzte Ernte - Kulinarischer Wirtschaftskrimi vom Feinsten „Mit bloßen Händen riss Valérie Gabin ein Stück von ihren Gromperekichelchen ab und biss hinein. Kieffer beobachtete seine Freundin, während sie mit einem Plastikmesser etwas Creme fraiche auf den Kartoffelpuffer strich. In Luxemburg gab es dazu kein Apfelmus, eher aß man die Reibekuchen mit etwas Herzhaftem wie einem Bouneschlupp oder eben mit Sauerrahm.“Lecker sind die. Interessant, dass ihr gehackte Petersilie reintut, habe ich noch nie gesehen“, sagte Valérie. Sie stupste ihn mit der Nase an die Wange. „Und sie riechen genauso wie du ....“ So beschaulich könnte es zugehen auf der Luxemburger Schueberfouer für den Koch Xavier Kieffer und seine Freundin Valerie Gabin ,Herausgeberin des Restaurantführers Gabin. In seinem dritten Fall nach „Teufelsfrucht“ und „Rotes Gold“ kommt Xavier Kieffer der Kriminalfall ins Haus bzw. an seinen Stand auf der Schueberfouer, einem Volksfest, auf dem er regionale Gerichte wie seine legendären Gromperekichelcher feilbietet. Eine Schlägerei auf dem Fest , eine Verfolgungsjagd und dann ein angeblicher Selbstmord auf der Brücke ... Xavier und Valerie stecken als Zeugen mittendrin im Fall, da Valerie eine Keycard vom späteren Opfer zugesteckt bekam, alle möglichen Leute sind plötzlich hinter ihnen her und Valerie befindet sich in höchster Gefahr..... Mit Spannung habe ich, nachdem ich „Teufelsfrucht“ mit grossem Vergnügen unmittelbar vorher gelesen hatte diesen neuesten kulinarischen Krimi erwartet – und bin nicht enttäuscht worden. Es war nicht nur gutes Essen dabei und eine für mich höchst vergnügliche Satire einer Fernseh-Kochshow mit Xaviers argentinischem Kollegen Leonardo Esteban Gutiérrez von Rittersdorf ., sondern der Fall entwickelte sich zu einem rasanten Wirtschaftsthriller, der aber so verständlich dargestellt wurde, dass auch meine geringen Kenntnisse ausreichten, die Zusammenhänge zu verstehen. Die Krimi-Reihe erinnert mich an Bruno, Chef de Police von Martin Walker, die einen ebenso schlitzohrigen, sympathischen Protagonisten aus der Provinz hat ,bei dem die regionale Küche eine grosse Rolle spielt. (Im Falle Brunos ist es die Dordogne, bei Xavier Luxemburg). Sehr nützlich ist das Glossar am Ende des Romans, in dem luxemburgische und küchentechnische Begriffe erklärt werden. Eine schöne Ergänzung wäre ein kleines Rezeptkapitel gewesen, denn ich wurde doch sehr neugierig auf die zahlreichen Gerichte der regionalen Küche Luxemburgs (z.B. Traubenkuchen). Ich kann diesen Roman und seinen Vorgänger „Teufelsfrucht“ sehr empfehlen als stimmungsvolle Urlaubslektüre oder für Freunde der regionalen französischen und luxemburgischen Küche - für die liebenswerte Krimistory in flüssigem Schreibstil vergebe ich fünf Sterne .

  • Bewertung

    aus Bochum

    5/5

    28.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und Lecker

    Letzte Ernte ist der dritte Streich von Tom Hillenbrand. Die zwei Vorgänger hatte ich schon verschlungen sodass ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe. Aber auch wenn man "Todesfrucht" & " Rotes Gold nicht kennt, kommt man gut in die Story rein. Auf einem Rummel hat der Ehemalige Sternekoch Xavier Kiffer einen Heiß ersehnten Standplatz und verkauft dort selbstgemachte Puffer. Auch Freundin Valierie, Chefin eines Restauranttester Unternehmen ist in Kieffers Festzelt als ein Mann verwirrt dieses betritt und Zahlen vor sich hin brabbelt. Dann geht alles ganz schnell und der Unbekannte hat kurz Valierie in seiner Gewalt. Als er sie dann loslässt und flüchtet geht Valerie zu Boden. Allerdings hatt der Fremde eine Plastikkarte verloren ... Was ist drauf und wer ist der Unbekannte anrufer der diese Karte unbeding will?? Ein fall für Xavier. Tom Hillenbrand beschreibt auch in Letzte Ernte wunderschön Luxenburg. Es ist als kennt man sich dort schon ais und möchte gerne "wieder" hin. Kullinarisch ist es auch wieder einfach lecker zu lesen. Es ist in meinen Augen gut und flüssig zu Lesen, man ist sofort drin. Das Glossar hinten im Buch erleichtes es verschiedene Begriffe zu übersetzen. Alles in allem wieder ein tolles und spannendes Buch.

  • tweedledee

    5/5

    25.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    perfekte Mischung aus Krimi und Kulinarik

    Xavier Kieffer, Chef des "Deux Eglises" hat es in diesem Jahr geschafft, einen Platz auf der jährlich stattfindenden Luxemburger Schueberfouer zu ergattern, einem Fest ähnlich dem Münchner Oktoberfest. Er betreibt seinen Stand, den "De Roude Léiw", bereitet seine berühmten Gromperekichelcher zu, um die sich die Leute reißen. Plötzlich kommt es zu einem Tumult, ein augenscheinlich angetrunkener Mann drängt durch die Menge, hinter sich zwei Verfolger. Er rempelt auf seinem Weg durch das Zelt Xaviers Freundin, Gastrokritikerin Valerie Gabin an, Xavier greift beherzt ein. Als sich die Menge wieder zerstreut hat, findet Valerie einen Schlüsselbund mit einer Keycard, den der Flüchtige verloren hat. Am nächsten Tag ist der Randalierer tot, und Xavier befindet sich mitten in einem neuen brisanten Fall. "Letzte Ernte" ist der dritte Fall für den sympathischen Luxemburger Koch Xavier Kieffer und ich bin wieder einmal begeistert. Ohne großes Vorgeplänkel ist man als Leser sofort in der Geschichte drin. Diesmal geht es um Termingeschäfte, Lebensmittelspekulationen und deren Manipulation, ein Thema das hochinteressant ist und das vielleicht gar nicht so weit von der Realität entfernt ist. Der Autor hat die Stimmung in Luxemburg wieder sehr schön eingefangen und man trifft bekannte Personen aus den ersten beiden Fällen wieder. Ich habe mich in der Geschichte von Anfang an wohl gefühlt, als Leser erfährt man gerade so viel Details, dass man neugierig wird und unbedingt wissen muss, wie es weiter geht. Die Spannung ist zwar nicht durchweg vorhanden, was mich aber nicht gestört hat, denn der Autor gleicht es durch witzige Einlagen auf dem Poloplatz und in einer Kochshow sowie die Beschreibung der köstlichen Gerichte gekonnt aus. Mir hat der dritte Xavier Kieffer wieder sehr gut gefallen, ich mag die Mischung aus Krimi und kulinarischen Schmankerln und freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.

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Bewertungen (35)

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  • Zum Bewerterprofil von J.-P. Christel

    J.-P. Christel

    Thalia Bremen – Hansa Carré

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    5/5

    25.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der dritte Band hat alles,...

    Auch der dritte Band hat alles, was ein Krimi haben muss. Ein Hochgenuss für alle Feinschmecker und Krimifans zugleich.
  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein toller Krimi um den...

    Wieder ein toller Krimi um den Luxemburger Koch Xavier Kieffer: Verschwörung, Mord und leckere Gerichte, gewürzt mit Spannung und einem Hauch Humor. Toll!

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Bewertungen (2)

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