Produktbild: Die Holzhammer-Methode
Band 1

Die Holzhammer-Methode Ein Alpen-Krimi

Aus der Reihe Holzhammer ermittelt
12

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14651

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

922 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644465510

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

14651

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

922 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644465510

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  • Bewertung

    aus Sankt Georgen bei Salzburg

    5/5

    12.06.2017

    eBook (ePUB)

    Regionalkrimi

    Das Buch macht Lust in Berchtesgaden und Umgebung wandern zu gehen, zumal die Wanderungen sehr gut beschrieben sind und mit den tatsächlichen Gegebenheiten übereinstimmen. Auch die Brauchtumsveranstaltungen sind sehr gut wiedergegeben, man findet sich in diesem Buch. Kommissar Holzhammer ist ein typischer Berchtesgadner - regional verankert und ein bisschen "eingnaht". Auf alle Fälle sind alle "Holzhammer" Bücher lesenswert und ich freue mich schon auf das nächste!

  • c-bird

    3/5

    20.06.2012

    eBook (ePUB)

    Alpenkrimi mit viel Lokalkolorit

    In Berchtesgaden stürzt ein Gleitschirmflieger vom Himmel. Obwohl es sich laut seines Freundes um einen erfahrenen Flieger handelt, ist der junge Mann sofort tot. Hauptwachmeister Holzhammer ist skeptisch und beginnt trotz der Weisung seines Chefs, der das Ganze als Unfall abtun will, zu ermitteln. Kurz darauf stirbt eine Patientin der örtlichen Reha-Klinik auf ungewöhnliche Weise. Ihre Ärztin Christine will auch nicht an einen natürlichen Tod glauben und so schließen sich Holzhammer und Christine kurzerhand zusammen und gehen der Sache nach. Die Autorin Fredrika Gers ist gebürtige Hamburgerin und hat Berchtesgaden zu ihrer Wahlheimat gemacht. Das Buch liest sich auch fast wie eine kleine Liebeserklärung an Land und Leute. Sehr schöne bildhafte und detaillierte Beschreibungen haben tolle Bilder in meinem Kopf entstehen lassen und mir die Bergwelt ein Stück näher gebracht. Die Charaktere sind ziemlich gut herausgearbeitet, zumindest was die Figur Holzhammer angeht, ein sympathisches, bayerisches Urgestein, der mit halb Berchtesgaden verwandt zu sein scheint. Einziger Schwachpunkt ist der etwas einfach gestrickte Fall, der die Entlarvung des Täters schon ziemlich früh zulässt. Der erprobte Krimileser kann aufgrund vieler Hinweise schon recht früh erahnen, wer sich hinter „der Gestalt“ verbirgt. Dadurch hat das Buch an Spannung eingebüßt. Dennoch war das Buch sehr unterhaltsam. Egal ob trockener Humor oder eingeschobene bayerische Dialoge, man muss wirklich oft schmunzeln. Ein äußerst flüssiger Schreibstil lassen einen das Buch regelrecht verschlingen. Das Cover ist sehr schön gestaltet, wenngleich sich die Bedeutung der abgebildeten Dinge sich dem Leser erst später erschließt. Ein durchaus gelungener Auftakt zu einer Serie rund um die Figur des Hauptwachtmeisters Holzhammer.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    01.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Launig-humorig kommt dieser…

    Launig-humorig kommt dieser Alpenkrimi von Fredrika Gers daher. Kommissar Holzhammer ermittelt in den Berchtesgadener Alpen in verschiedenen Mordfällen die auf den ersten Blick nichts gemeinsam zu haben scheinen. Mir sind in diesem Buch vor allem die Landschaftsbeschreibungen sehr positiv aufgefallen. Die Autorin weiß wovon sie schreibt, fühlt sich sichtlich wohl in ihrer neuen Heimat. Nur die Personenbeschreibungen der Einheimischen fand ich etwas platt. Da muss sie sich wohl noch besser einleben. Allerdings sind die Verwandtschaftsverhältnisse - jeder ist mit jedem verwandt und jeder kennt jeden - durchaus gut durchschaut und gelungen. Gut gestaltet auch der Spannungsbogen. Was langsam beginnt steigert sich schnell als klar wird was hinter den Todesfällen steckt. Dass man hier eine Familie ins Spiel bringt und den Leser ahnen lässt was passieren könnte fand ich sehr gut gelungen. Auch am Ende, als dem Kommissar endlich ein Licht aufgeht wirds nochmal richtig spannend. Fazit: Mit Kommissar Holzhammer und seinem Chef Fischer werden wir sicher noch einige vergnügliche Lesestunden erleben dürfen

  • raschke64

    aus Dresden

    4/5

    23.09.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Die Holzhammer-Methode

    - ein Alpenkrimi. Der Untertitel sagt viel über das Buch aus. In Berchtesgaden stürzt ein Gleitschirmflieger vom Himmel und Hauptwachtmeister Holzhammer ermittelt. Was anfangs wie ein Unfall aussieht, kommt ihm bald komisch vor. Einen Tag später stirbt eine ältere Frau, zwar Reha-Patientin in der Kurklinik, aber eigentlich gesund. Die behandelnde Ärztin Christine, eine Zugezogene, findet das komisch und hilft bei den Ermittlungen. Der Krimi selbst kommt sehr ruhig daher und baut auch nicht wirklich viel Spannung auf. Anfangs wechseln die Ermittlungen ab mit Kapiteln, in denen der Täter seine Gedanken äußert. Aber ab etwa Hälfte des Buches weiß man, wer der Täter ist. Da wurde einiges an Potentials verschenkt. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gut gefallen – leicht und flüssig lesbar, dabei oft ironisch mit Seitenhieben auf die einheimische bayerische Bevölkerung und ihre Sitten und Bräuche, trotzdem aber nicht abwertend. Auch einige Touristenunsitten wurden aufs Korn genommen. Ich hoffe, dass die Autorin inzwischen vom Berchtesgadener Fremdenverkehrsamt einen Preis erhalten hat. Auch wenn der Krimi an sich nicht durchweg überzeugt, die Beschreibungen der Landschaft taten es umso mehr. Der Fall wird mir nicht lange im Gedächtnis bleiben, die Idee, dort bald einen Urlaub zu machen, umso hartnäckiger. Daher insgesamt 4 Punkte – auch für die liebevolle Umschlag- und Kapitelanfangsgestaltung.

  • Christina Rolle

    4/5

    05.11.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Franz Holzhammer ermittelt!

    „Spannend, urig, witzig.“ (leser-welt.de) Inhalt: Mitten in der Alpenidylle des Berchtesgadener Landes passiert ein schrecklicher Unfall: Ein junger Gleitschirmflieger stürzt vom Himmel und ist sofort tot. Die Polizei glaubt dabei an einen Unfall, Hauptwachmeister Franz Holzhammer hat aber ein schlechtes Gefühl bei der ganzen Angelegenheit und beginnt deshalb mit den Ermittlungen. Kurze Zeit später kommt auch noch eine Patientin der örtlichen Reha-Klinik ums Leben. Die Ärztin dieser Patientin glaubt bei diesem Fall aber nicht an einen natürlichen Tod. Zusammen mit Holzhammer begibt sie sich deshalb auf die Suche nach dem Mörder… Autorin: Franziska Gers wurde in Hamburg geboren. Mit dem Schreiben begann sie schon in ihrer Kindheit. Nach ihrem Schulabschluss arbeitete sie als Bankkauffrau und später als Schiffsmaklerin. Nebenbei verfasste sie einige journalistische Berichte und Romane. Im neuen Jahrtausend zog sie der Liebe wegen ins Berchtesgadener Land/Bayern. Dort entdeckte sie ihre Liebe zu den Bergen. „Die Holzhammer Methode“ ist Franziska Gers erster Roman der Reihe um den Hauptwachtmeister Franz Holzhammer. Meine Meinung: Für mich ist „Die Holzhammer Methode“ der erste Krimi, den ich bisher gelesen habe und muss sagen, dass ich mich mit diesem Literaturgenre wirklich anfreunden kann – obwohl ich das nie gedacht hätte. Das Cover des Romans zeigt ein Murmeltier, welches auf einem Teller steht, der wiederum auf einer weiß-blauen Tischdecke sitzt. Die Tischdecke ist eine Anspielung auf den Handlungsort, der nämlich in Bayern liegt und da sind die Landesfarben weiß und blau. Schon von Beginn ist „Die Holzhammer Methode“ spannend und man möchte unbedingt weiterlesen. Das liegt daran, dass sich die Ereignisse überschlagen und alles recht schnell vorangeht. Zum einen finde ich das gut das die Lektüre zum Pagetuner wird, zum anderen aber auch ein wenig schade, denn dadurch kann sich die Geschichte nicht richtig entfalten. Der Schreibstil von Frederika Gers ist flüssig und sehr ironisch. Hauptperson des Romans ist Hauptwachmeister Franz Holzhammer, der im Berchtesgadener Land zuhause ist. Er ist meiner Meinung nach ein sehr glaubwürdiger und authentischer Protagonist, der nicht nur redet, sondern die Dinge selbst in die Hand nimmt und sich dabei auch anderen Leuten wiedersetzt. Genau diese Eigenschaft macht ihn sympathisch. Besonders gut an dem Buch gefiel mir, dass man einiges über die Bewohner des Berchtesgadener Landes und deren Leben erfährt. Empfehlen würde ich „Die Holzhammer Methode“ Lesern ab 15 Jahre und älter. Insgesamt kann ich sagen, dass „Die Holzhammer Methode“ ein unterhaltsames, aber kurzweiliges (nur circa 272 Seiten) Buch ist, dass ich euch nur empfehlen kann. Ich vergebe an den Roman 4,5 von 5 möglichen Monden.

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Bewertungen (12)

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  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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    4/5

    07.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein launig geschriebener Alpenkrimi,...

    Ein launig geschriebener Alpenkrimi, mit einer sympatischen Hauptfigur. Danke,das nicht ständig im Dialekt gesprochen wird. Toller Start einer neuen Serie.

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