Emotionen und soziale Strukturen

Inhaltsverzeichnis

Inhalt Vorbemerkung 1. Akteure, Emotionen und Gesellschaft 2. Strukturen und Emotionen: soziologische Perspektiven
2.1 Kognitive Grundlagen sozialer Ordnung
2.2 Emotionsforschung und Soziologie
2.2.1 Soziologie der Emotionen
2.2.2 Eine interdisziplinäre Sicht auf Emotionen 3. Sozial strukturierte Emotionen
3.1 Neurophysiologische Grundlagen der Emotionsentstehung
3.1.1 Das Affektsystem
3.1.2 Komplexe Emotionen
3.2 Kognitive Grundlagen der Emotionsentstehung
3.2.1 Kognitive Strukturen der Emotionsentstehung
3.2.2 Kognitive Prozesse der Emotionsentstehung
3.3 Soziale Strukturen des Empfindens
3.3.1 Emotionales Erinnern und neuronale Plastizität
3.3.2 Soziale Kognitionen und Repräsentationen 4. Emotional strukturiertes Handeln
4.1 Handlungsdeterminanten und Akteurmodelle
4.1.1 Grenzen der (begrenzten) rationalen Wahl
4.1.2 "Emotional >Man<" revisited
4.2 Emotion, Kognition und Rationalität
4.2.1 Affektive Informationsverarbeitung
4.2.2 Somatische Marker
4.2.3 Emotionales Handeln 5. Emotional strukturierte Interaktionen
5.1 Expression und Kommunikation von Emotion
5.1.1 Enkodierung von Emotionsexpressionen
5.1.2 Dekodierung von Emotionsexpressionen
5.1.3 Emotionale Ansteckung
5.2 Emotionsregulation und soziale Kontrolle
5.2.1 Normierte Emotionen
5.2.2 Regulation von Emotion
5.2.3 Soziale Normen und emotionales Handeln 6. Schlussbetrachtung
6.1 Zusammenfassung
6.2 Ergebnisse
6.3 Diskussion und Ausblick Literatur

Emotionen und soziale Strukturen

Die affektiven Grundlagen sozialer Ordnung

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Die Angst vor dem sozialen Abstieg oder der Freudentaumel bei einem gewonnenen Fußballspiel: Emotionen sind nicht nur Ausdruck von Individualität und Persönlichkeit, sondern auch des sozialen Miteinanders und der gesellschaftlichen Verhältnisse. Im Rückgriff auf neurowissenschaftliche, psychologische und soziologische Emotionstheorien weist Christian von Scheve die tiefgreifende soziale Strukturierung von Affekten und Emotionen nach, zeigt den Einfluss von Gefühlen auf das soziale Handeln und analysiert die Regulation und soziale Kontrolle von Emotionen. Der Autor macht damit deutlich, wie wichtig Emotionen für die Entstehung und Reproduktion sozialer Ordnung sind. Christian von Scheve, Dr. rer. pol., ist Juniorprofessor am Exzellenzcluster »Languages of Emotion« der FU Berlin.

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  • Format

    PDF

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    02.03.2009

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  • Erscheinungsdatum

    02.03.2009

  • Verlag Campus Verlag
  • Seitenzahl

    389 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    3457 KB

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783593405773

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    2.2.2 Eine interdisziplinäre Sicht auf Emotionen 3. Sozial strukturierte Emotionen
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    3.1.1 Das Affektsystem
    3.1.2 Komplexe Emotionen
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    3.2.1 Kognitive Strukturen der Emotionsentstehung
    3.2.2 Kognitive Prozesse der Emotionsentstehung
    3.3 Soziale Strukturen des Empfindens
    3.3.1 Emotionales Erinnern und neuronale Plastizität
    3.3.2 Soziale Kognitionen und Repräsentationen 4. Emotional strukturiertes Handeln
    4.1 Handlungsdeterminanten und Akteurmodelle
    4.1.1 Grenzen der (begrenzten) rationalen Wahl
    4.1.2 "Emotional >Man<" revisited
    4.2 Emotion, Kognition und Rationalität
    4.2.1 Affektive Informationsverarbeitung
    4.2.2 Somatische Marker
    4.2.3 Emotionales Handeln 5. Emotional strukturierte Interaktionen
    5.1 Expression und Kommunikation von Emotion
    5.1.1 Enkodierung von Emotionsexpressionen
    5.1.2 Dekodierung von Emotionsexpressionen
    5.1.3 Emotionale Ansteckung
    5.2 Emotionsregulation und soziale Kontrolle
    5.2.1 Normierte Emotionen
    5.2.2 Regulation von Emotion
    5.2.3 Soziale Normen und emotionales Handeln 6. Schlussbetrachtung
    6.1 Zusammenfassung
    6.2 Ergebnisse
    6.3 Diskussion und Ausblick Literatur