Produktbild: Robinson Crusoe

Robinson Crusoe Illustrierte Fassung

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

04.05.2026

Illustriert von

Carl Offterdinger + weitere

Herausgeber

Jürgen Schulze

Verlag

Null Papier Verlag

Seitenzahl

462 (Printausgabe)

Dateigröße

15212 KB

Auflage

4

Übersetzt von

Karl Altmüller

Sprache

Deutsch

EAN

9783954180714

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PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.05.2026

Illustriert von

  • Carl Offterdinger
  • A. F. Lydon

Herausgeber

Jürgen Schulze

Verlag

Null Papier Verlag

Seitenzahl

462 (Printausgabe)

Dateigröße

15212 KB

Auflage

4

Übersetzt von

Karl Altmüller

Sprache

Deutsch

EAN

9783954180714

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Bestellung Robinson Crusoe

Bewertung am 02.11.2018

Bewertungsnummer: 1143779

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Möchte mich vor allem für die professionelle Verpackung meiner Bestellungen bedanken.Bleibe Ihr Kunde und freue mich auf weiteres Stöbern in Ihrer Bibliothek.

Bestellung Robinson Crusoe

Bewertung am 02.11.2018
Bewertungsnummer: 1143779
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Möchte mich vor allem für die professionelle Verpackung meiner Bestellungen bedanken.Bleibe Ihr Kunde und freue mich auf weiteres Stöbern in Ihrer Bibliothek.

Eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 01.03.2012

Bewertungsnummer: 769348

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Robinson Crusoe“ ist Bildungs- und Entwicklungsroman zugleich, vereint die unterschiedlichen Formen der zeitgenössischen Literatur wie Abenteuerroman, Reisebericht, Utopie, Bekehrungsliteratur und Seelentagebuch zu einem für damalige Zeit völlig neuem Ganzen. Besonders bei jüngeren Generationen genießt das Buch eine große Beliebtheit, in dessen Vorwort sich Defoe nur als Herausgeber präsentiert, um Anspruch auf die Authentizität des Geschilderten zu erheben und den Roman explizit von der bis dato üblichen Form der fiktiven Romanze abzugrenzen. Anhand verschiedenster Quellen lässt sich die Geschichte auf das wahre Leben des schottischen Seefahrers Alexander Selkirk zurückführen, der über vier Jahre lang einsam auf der Pazifikinsel Juan Fernandez lebte und somit wohl als Vorbild für Robinson diente. Diese „Authentizitätsfiktion“ hat sich seit diesem Werk zu einem entscheidenden Merkmal des Romans entwickelt. Die vielfältigen Erlebnisse und Erfahrungen auf der Insel, welche durch 28 Jahre führen, offenbaren dem Leser die seelische Wandlung und den Reifeprozess des Hauptprotagonisten Robinson. Im autobiographischen Stil verfolgt man den Weg dieses romantischen und risikofreudigen jungen Mannes, welcher der behütenden Geborgenheit des Elternhauses und einer bürgerlichen Laufbahn entfliehen will und durch diese Entscheidung unglücklicherweise in die Isolation und Einsamkeit einer Insel getrieben wird. Heraus kommt ein nüchterner, von Pragmatismus geprägter Mensch, der inmitten einer martialischen und spartanischen Welt bei seinem Kampf ums Überleben gleichsam das so lang gesuchte Glück findet. Gut möglich, dass Defoe, der mit einiger Bitternis auf seine missratene Karriere zurückblickte, sich absichtlich einen „Helden“ schuf, mit dem er auf einer fernen Insel von neuem und unter freieren Bedingungen beginnen konnte. Darüber hinaus versteckt sich hinter dem Roman eine gut versteckte Gesellschaftskritik, wirft grundlegende Fragen des Menschen und der Zivilisation auf. Kann ein Mensch auf Dauer alleine leben? Was braucht der Mensch wirklich, um überleben zu können? Was macht den Menschen aus und wofür ist er geschaffen? Diese Fragen verleihen dem Roman eine große Dynamik. Sie regen zum Philosophieren und Nachdenken an. In seine Abenteuergeschichte flocht Defoe vielerlei weitere Motive ein, die zur allgemeinen Attraktivität beitragen. Die Ambivalenz von Mensch und Natur, Erziehung und Politik, Wissen und Bildung, aber auch Spiritualität und Romantik. Bestimmte Arbeitsprozesse und Kompetenzen werden von Defoe minutiös beschrieben. Der "Bau" einer kleinen Festung, das Anbauen von Getreide, die Ziegenzucht, die Herstellung von Kleidern. Arbeiten, die den Menschen am Ursprung zeigen und dem Autor, muss es ein großes Anliegen gewesen sein, dass man sie nachvollziehen kann. Und nicht zuletzt führt „Robinson Crusoe“ als zentrales Thema vor Augen, dass der Mensch mithilfe von Gottvertrauen, Ausdauer, Tat- und Willenskraft, die Widerstände der Natur überwinden kann. Bis heute bleibt dieses Werk ein lesenswerter Klassiker, der auch in der zweiten, sich in Europa abspielenden Hälfte des Romans, nichts von seiner Faszination verliert, und trotz manch langatmiger Passage durch seine berührende Tiefe längerfristig im Gedächtnis haften bleibt. Das haben bereits damals Autoren wie Jules Verne und Robert Louis Stevenson erkannt, welche sich von Defoe stark inspirieren ließen. Insgesamt ist „Robinson Crusoe“ ein Meilenstein in der Geschichte der Literatur, der mich nachhaltig beeindruckt und nachdenklich gemacht hat.

Eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 01.03.2012
Bewertungsnummer: 769348
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Robinson Crusoe“ ist Bildungs- und Entwicklungsroman zugleich, vereint die unterschiedlichen Formen der zeitgenössischen Literatur wie Abenteuerroman, Reisebericht, Utopie, Bekehrungsliteratur und Seelentagebuch zu einem für damalige Zeit völlig neuem Ganzen. Besonders bei jüngeren Generationen genießt das Buch eine große Beliebtheit, in dessen Vorwort sich Defoe nur als Herausgeber präsentiert, um Anspruch auf die Authentizität des Geschilderten zu erheben und den Roman explizit von der bis dato üblichen Form der fiktiven Romanze abzugrenzen. Anhand verschiedenster Quellen lässt sich die Geschichte auf das wahre Leben des schottischen Seefahrers Alexander Selkirk zurückführen, der über vier Jahre lang einsam auf der Pazifikinsel Juan Fernandez lebte und somit wohl als Vorbild für Robinson diente. Diese „Authentizitätsfiktion“ hat sich seit diesem Werk zu einem entscheidenden Merkmal des Romans entwickelt. Die vielfältigen Erlebnisse und Erfahrungen auf der Insel, welche durch 28 Jahre führen, offenbaren dem Leser die seelische Wandlung und den Reifeprozess des Hauptprotagonisten Robinson. Im autobiographischen Stil verfolgt man den Weg dieses romantischen und risikofreudigen jungen Mannes, welcher der behütenden Geborgenheit des Elternhauses und einer bürgerlichen Laufbahn entfliehen will und durch diese Entscheidung unglücklicherweise in die Isolation und Einsamkeit einer Insel getrieben wird. Heraus kommt ein nüchterner, von Pragmatismus geprägter Mensch, der inmitten einer martialischen und spartanischen Welt bei seinem Kampf ums Überleben gleichsam das so lang gesuchte Glück findet. Gut möglich, dass Defoe, der mit einiger Bitternis auf seine missratene Karriere zurückblickte, sich absichtlich einen „Helden“ schuf, mit dem er auf einer fernen Insel von neuem und unter freieren Bedingungen beginnen konnte. Darüber hinaus versteckt sich hinter dem Roman eine gut versteckte Gesellschaftskritik, wirft grundlegende Fragen des Menschen und der Zivilisation auf. Kann ein Mensch auf Dauer alleine leben? Was braucht der Mensch wirklich, um überleben zu können? Was macht den Menschen aus und wofür ist er geschaffen? Diese Fragen verleihen dem Roman eine große Dynamik. Sie regen zum Philosophieren und Nachdenken an. In seine Abenteuergeschichte flocht Defoe vielerlei weitere Motive ein, die zur allgemeinen Attraktivität beitragen. Die Ambivalenz von Mensch und Natur, Erziehung und Politik, Wissen und Bildung, aber auch Spiritualität und Romantik. Bestimmte Arbeitsprozesse und Kompetenzen werden von Defoe minutiös beschrieben. Der "Bau" einer kleinen Festung, das Anbauen von Getreide, die Ziegenzucht, die Herstellung von Kleidern. Arbeiten, die den Menschen am Ursprung zeigen und dem Autor, muss es ein großes Anliegen gewesen sein, dass man sie nachvollziehen kann. Und nicht zuletzt führt „Robinson Crusoe“ als zentrales Thema vor Augen, dass der Mensch mithilfe von Gottvertrauen, Ausdauer, Tat- und Willenskraft, die Widerstände der Natur überwinden kann. Bis heute bleibt dieses Werk ein lesenswerter Klassiker, der auch in der zweiten, sich in Europa abspielenden Hälfte des Romans, nichts von seiner Faszination verliert, und trotz manch langatmiger Passage durch seine berührende Tiefe längerfristig im Gedächtnis haften bleibt. Das haben bereits damals Autoren wie Jules Verne und Robert Louis Stevenson erkannt, welche sich von Defoe stark inspirieren ließen. Insgesamt ist „Robinson Crusoe“ ein Meilenstein in der Geschichte der Literatur, der mich nachhaltig beeindruckt und nachdenklich gemacht hat.

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Robinson Crusoe

von Daniel Defoe

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Auszubildende Helena

Thalia Zentrale

Zum Portrait

4/5

Zeitloses Abenteuer

Bewertet: eBook (PDF)

Robinson Crusoe ist ein Klassiker über Überleben, Mut und Selbstständigkeit. Spannend, atmosphärisch und überraschend modern in vielen Themen. Ein prägendes Abenteuer der Literaturgeschichte.
  • Auszubildende Helena
  • Buchhändler/-in

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Zeitloses Abenteuer

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Robinson Crusoe ist ein Klassiker über Überleben, Mut und Selbstständigkeit. Spannend, atmosphärisch und überraschend modern in vielen Themen. Ein prägendes Abenteuer der Literaturgeschichte.

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Laura Franowski

Thalia Essen – Limbecker Platz

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4/5

Weltliteratur aus einer anderen Zeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robinson Crusoe ist abenteuerlich, hoffnungsvoll und zeigt, dass es eigentlich nicht viel braucht für ein erfülltes Leben. Die Gier nach mehr, trieb unseren Protagonisten 27 Jahre auf eine einsame Insel. Besonders mochte ich die einfachen Szenen aus seinem Alltag, Schiffe plündern, Dinge bauen, Landwirtschaft betreiben. Obwohl damals üblich, versuchte ich das Stranden auf der Insel, als Strafe für Sklavenhaltung zu lesen und es mir damit etwas erträglicher zu machen.
  • Laura Franowski
  • Buchhändler/-in

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Weltliteratur aus einer anderen Zeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robinson Crusoe ist abenteuerlich, hoffnungsvoll und zeigt, dass es eigentlich nicht viel braucht für ein erfülltes Leben. Die Gier nach mehr, trieb unseren Protagonisten 27 Jahre auf eine einsame Insel. Besonders mochte ich die einfachen Szenen aus seinem Alltag, Schiffe plündern, Dinge bauen, Landwirtschaft betreiben. Obwohl damals üblich, versuchte ich das Stranden auf der Insel, als Strafe für Sklavenhaltung zu lesen und es mir damit etwas erträglicher zu machen.

Meinung aus der Buchhandlung

Robinson Crusoe

von Samuel Johnson Daniel Defoe

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