Methoden zur Erfassung und Nutzung von Kundenwissen im Produktentwicklungsprozess Ein Vergleich zwischen Konsum- und Investitionsgütern
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Erscheinungsdatum
26.05.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
124 (Printausgabe)
Dateigröße
1275 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640925810
zu reduzieren Aktuelle Flopraten im Investitionsgüterbereich schwanken zwischen 20 und 40 Prozent und in Konsumgütermärkten zwischen 30 und 90 Prozent.
Ein Wandel hat sich nicht nur hin zu kürzeren Produktlebenszyklen, sondern auch vom geschlossenen zum offenen Produktentwicklungsprozess abgezeichnet, der über die Unternehmensgrenzen hinweggeht und von partnerschaftlichen Aktivitäten bestimmt wird. Zahlreiche Unternehmen entwickeln nicht nur in unternehmensinternen Bereichen Ideen für neue Produkte, sondern sie holen das Wissen außerhalb des Unternehmens ein, um es für die Produktentwicklung nutzbar zu machen. Eine Öffnung des Innovationsprozesses und eine aktive strategische Nutzung der Außenwelt scheint als eine Lösung aus dem obig genannten Innovationsdilemma zu sein.
Besonders der Kunde, welcher bislang als kaum ausgeschöpfte Quelle von Ideen und Leistungsinnovationen galt, wird als wertvolle unternehmensexterne Wissens- quelle angesehen und rückt daher immer mehr in den Interessenfokus unternehmerischen Handelns. Der Kunde soll nicht mehr lediglich die passive Rolle des Wertschöpfungsempfängers, also die des Konsumenten (Käufers) beziehungsweise des Nutzers (Verbrauchers) einnehmen, sondern er soll vielmehr als aktive Wissensressource im unternehmerischen Wertschöpfungsprozess betrachtet werden und an diesem auch teilhaben.[...]
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