Hungersnöte im Mittelalter - Himmelszeichen als Vorboten des Hungers
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.03.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
434 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640555796
In unseren Breiten gilt es heutzutage für viele als selbstverständlich, dass man nicht Hunger leiden muss. Bedürftige können hierzulande in Notküchen ernährt werden und sind nicht mehr so unmittelbar vom Tode bedroht. Dies war noch vor wenigen Jahrhunderten nicht annähernd so leicht, und wenn jemand Angst haben muss, an Unterernährung zu sterben, ist es sicher nachvollziehbar, dass er sich dann fragt, woran das liegt. Wenn sich für Unglücke und Katastrophen keine wissenschaftliche Erklärung finden lässt, so sucht man sie bis in unsere Zeit in religiösen Begründungen oder in Angelegenheiten, die sich nicht unbedingt objektivieren lassen. Man denke nur an die Zahl 13 und die damit oft assoziierten Unglücke, die angeblich am Freitag, den 13. gehäuft auftreten sollen. Solcher und ähnlicher Aberglaube ist dann umso häufiger anzutreffen, wenn es an nachprüfbaren Fakten mangelt.
Im Mittelalter wurde dann, wenn schlechte Ernten drohten oder auch wirklich auftraten, die Ursache im vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlverhalten von Menschen gesucht. Das Ziel dieser Arbeit soll daher sein, aufzuzeigen, welche Zeichen, die Menschen im Mittelalter am Himmel beobachteten, mit Hunger in Verbindung gebracht wurden und zu klären, was davon objektiv einen Zusammenhang aufweist und was auf religiösen Vorstellungen bzw. Aberglaube beruht.
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