Latente Steuern im Konzernabschluss nach HGB und IFRS
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.08.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
72 (Printausgabe)
Dateigröße
711 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638411127
315a HGB gilt für ab dem 1.1.2005 beginnende Geschäftsjahre kapitalmarktorientierter Konzerne. Sofern Unternehmen einen Konzernabschluss aufgrund der außereuropäischen Börsennotierung nach US-GAAP erstellen, gilt für diese die Verpflichtung erst ab dem 1.1.2007. Für nicht kapitalmarktorientierte Konzerne besteht ein Wahlrecht zur Aufstellung des Konzernabschlusses nach HGB oder IFRS.
An dieser Stelle zeigt sich, dass die Relevanz des Themas für die Unternehmen zunehmen wird. "In den Fällen, in denen ein Unternehmen seine Rechnungslegung von den nationalen HGB-Vorschriften auf internationale Regelungen nach IFRS oder US-GAAP umgestellt hat, wird als wesentlichster Unterschied zu den nationalen Vorschriften die Behandlung latenter Steuern genannt". Insbesondere die fehlende Maßgeblichkeit des Jahresabschlusses nach den IFRS für die Steuerbilanz führt dazu, dass die Differenzen zwischen den Rechnungslegungssystemen weitaus häufiger und zahlreicher zum Tragen kommen und somit die Bedeutung der Steuerabgrenzung erhöht wird.
Durch die Annäherung der Regelungen des DRS 10 an die internationalen Rechnungslegungsvorschriften wird diese Tendenz unterstützt. Ist die Zielsetzung des DRSC bereits vollständig umgesetzt worden oder ist der Prozess noch weiter voranzutreiben?
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