Sozialsponsoring - Ideologie oder Chance
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.02.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
101 (Printausgabe)
Dateigröße
1494 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638596152
Seit einigen Jahren regiert bei sozialen Einrichtungen der Rotstift. Es werden finanzielle Zuwendungen und Fördergelder des Staates gekürzt. So kommt es zu Einsparungen bzw. Deckelungen von Sozialbudgets, dieses führt bei den Trägern und Vorständen von sozialen Einrichtungen zu teilweise drastischen Haushaltskürzungen. Die Folge davon sind zum Teil Schließungen von sozialen Einrichtungen, Personalentlassungen sowie Stellenkürzungen und ein Herunterfahren von pädagogischen Programmen.
"Ob Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiterwohlfahrt oder Diakonisches Werk: Die Verbände der freien Wohlfahrtspflege und andere soziale Einrichtungen müssen angesichts knapper Finanzen und steigender Kosten umdenken, wenn sie überleben wollen."
Diese Aussage ist fast programmatisch und beschreibt das zukünftige gesellschaftliche Klima in dem sich Sozialarbeit bewegen wird. Ob es der kleine eingetragene Verein ist welcher eine Jugendfreizeitstätte im Stadtteil betreibt oder ein größeres Stadtteil-Kulturzentrum oder gar das Deutsche Rote Kreuz als ein Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege: Alle diese sozialen Einrichtungen benötigen Geld, um ihre jeweiligen Aufträge und Aufgaben erfüllen können. Das Geld kam bisher in erster Linie aus öffentlichen Kassen, aber diese Kassen sind leer!
"Mitmehr als zwei Billionen DM stehen die öffentlichen Haushalte in der Kreide".
Die Finanzierung von zukünftiger sozialer Arbeit scheint in Gefahr zu geraten und so ist es erforderlich geworden nach neuen zusätzlichen Geldquellen Ausschau zu halten. Eine dieser zusätzlichen Geldquellen könnte Social- Sponsoring darstellen.
Dahinter steckt die Entdeckung von Wirtschaftsunternehmen als Finanzquelle von gemeinnützigen Organisationen, also die Einforderung unternehmerischer Verantwortung in Form von Sponsoring.
Die Fragen welche sich die "Geldbeschaffer" der jeweiligen sozialen Einrichtungen und Organisationen stellen müssen; werden Wirtschaftsunternehmen bereit sein Geld in den Sozialen Bereich zu investieren, werden Wirtschaftsunternehmen bereit sein als Ausfallbürge des Staates finanzielle Defizite zu übernehmen? In den folgenden Kapiteln gebe ich Antwort auf diese Fragen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice