Universitäten als Dienstleister?! Entwicklung einer Konzeption zur Messung der Dienstleistungsqualität im universitären Betrieb
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.02.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
129 (Printausgabe)
Dateigröße
786 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640530854
2, Studiengebühren in Höhe von maximal 500 Euro pro Semester zu erheben. Bezogen auf die Universitäten des Landes Nordrhein-Westfalen nutzen, bis auf eine Ausnahme, alle vierzehn Universitäten diese Möglichkeit und erheben Studiengebühren. Wobei, wiederum eine Universität ausgenommen, die vollen 500 Euro einbehalten werden.
Genau dieser zu leistende finanzielle Beitrag seitens der Studenten ist Anlass, die schon immer kontrovers geführte Diskussion über Studiengebühren, im Hinblick auf das daraus neu entstandene Anspruchsdenken der Hochschulabsolventen, näher zu beleuchten.
Dadurch, dass Bildung nun etwas kostet, wird sie zur "Ware und der Student zum Kunden seiner Hochschule". Es findet dementsprechend ein Perspektivwechsel statt und die Studenten fordern, aufgrund der zu leistenden Zahlungen, eine entsprechende Qualität der ihnen entgegengebrachten universitären(Dienst)Leistungen.
Ziel dieser Ausarbeitung ist es, die angesprochene Qualität universitärer (Dienst)Leistungen messbar zu machen sowie der Beantwortung der Frage nachzugehen, inwiefern Universitäten tatsächlich als "Dienstleister" und deren Leistungen als "Dienstleistungen" bezeichnet werden können.
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