Außensteuergesetz als pauschalierte Missbrauchsregelung Cadbury Schweppes und Vorlage FG Münster
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.08.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
256 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640400942
Die Anrechnung grenzüberschreitender ausländischer Einkünfte lässt sich zurückführen auf United States Code (USC) Title 26,
957, welcher erstmals die Definition einer "Controlled Foreign Corporation" (CFC) enthält. Als CFC bezeichnet wird demnach jedes ausländische Unternehmen, dass zu mehr als 50% in den Händen von US-amerikanischen Anteilseignern liegt.
Weitere Staaten folgten dieser Idee und erließen eigene Außensteuergesetze, so z.B. die meisten Staaten der Europäischen Gemeinschaft (EG), unter anderem Großbritannien und Deutschland. Diese Regelungen konvergieren in ihrem Ziel, in niedrig besteuerten ausländischen Tochtergesellschaften anfallende Einkünfte in die Besteuerung von Steuerinländern einzubeziehen und somit eine Flucht von Unternehmensteilen in Niedrigsteuerländer zu verhindern, bzw. hilfsweise zumindest eine finanzielle Teilhabe an deren dort erzielten Gewinnen zu erhalten.
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