Das Modell deliberativer Demokratie von Habermas
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.02.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
158 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638612364
Im Mittelpunkt der Demokratiekonzeption Habermas' steht der Versuch, die Prinzipien seiner Diskursethik auf das Modell deliberativer Politik zu übertragen, um sie somit im politischen Bereich real nutzbar zu machen. Voraussetzung für die Legitimität von Regeln und Gesetzen ist die Teilnahme aller möglichen Betroffenen an einem rationalen Diskurs.3 In einer pluralistischen Gesellschaft ist dies jedoch schwer umsetzbar, deshalb dient hier als Legitimationsquelle nur noch der freie Austausch von Argumenten und die Hoffnung auf einen Konsens.3
Die vorliegende Arbeit gibt zunächst einen allgemeinen Überblick über das deliberative Demokratiemodell von Jürgen Habermas. Danach folgt der Vergleich dieses Modells mit dem Liberalismus und dem Republikanismus, da Habermas' Konzeption deliberativer Politik häufig als die Mitte dieser beiden Richtungen bezeichnet wird. Anschließend werden die verschiedenen Argumente der Deliberationsgegner aufgezeigt und beleuchtet. Zum Schluss folgt eine Zusammenfassung der Arbeit sowie ein Ausblick in die Inhalte der weiterführenden Debatte deliberativer Politik.
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