Jugend und Gewalt - Theoretische Darstellung der Hintergründe zum abweichenden Verhalten Sind jugendliche Täter Opfer der heutigen Gesellschaft?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
117 (Printausgabe)
Dateigröße
878 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638020213
Doch zuvor soll an dieser Stelle kurz erläutert werden, warum sich die Pädagogik als Wissenschaft mit dem Phänomen der Gewalt bei Jugendlichen beschäftigt bzw. beschäftigen muß. Als (Sozial-)Pädagoge wird man in vielen Arbeitsbereichen immer wieder mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, die aufgrund ihrer Entwicklung oder ihres sozialen Umfeldes und den damit einhergehenden Schwierigkeiten (z.B. schulischer Leistungsdruck, Partnerprobleme der Eltern, usw.) mehr oder weniger schwerwiegende Verhaltensauffälligkeiten aufweisen. Abweichendes oder auch gewalttätiges Verhalten begleitet somit die Pädagogik auf ihrem Weg. Gewalt stört die Interaktion der Menschen. Die Herausforderung an die Pädagogik besteht demzufolge u.a. darin, den Menschen zum sozialen Verhalten zu erziehen und ihn zu befähigen, Auseinandersetzungen gewaltfrei zu lösen. Das Problem der Gewalt tritt prozentual gesehen bei den Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren am häufigsten auf. Unter ihnen sind die meisten Gewalttäter, aber auch die meisten Opfer zu finden. Daraus erschließt sich eine weitere Aufgabe der Pädagogik als Wissenschaft, deren Ziel es ist, Ursachen der Gewalt zu erforschen, um für Personen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, Konzepte und Ansatzpunkte für Präventionen und Interventionen zu entwickeln.
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