Neue Dienstleistungen für kommunale Energieversorgungsunternehmen im liberalisierten Energiemarkt
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
99 (Printausgabe)
Dateigröße
1757 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640466863
Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über einige der angebotenen Dienstleistungen geben und es wird versucht, diese Dienstleistungen zu bewerten und eine Empfehlung für oder gegen die Einführung zu geben. Die Bewertung erfolgt anhand verschiedener Kriterien (s. Kapitel 6.1), die vom Autor festgelegt wurden. Die 20 Beispielunternehmen wurden zufällig ausgewählt und sind nicht repräsentativ für den Energiemarkt in Deutschland.
Zu Beginn der Arbeit wird die Entwicklung der Liberalisierung des europäischen Strom- und Gasmarktes thematisiert.
Im nächsten Abschnitt werden die Veränderungen der Stadtwerke dargestellt, die seit der Liberalisierung geschehen sind. Es wird aber auch auf die große Bedeutung der kommunalen Versorgungsbetriebe hingewiesen und mögliche Szenarien für die Zukunft erläutert.
Im 5. Kapitel erfolgt ein kurzer, theoretischer Überblick über Dienstleistungen im allgemeinen. Es wird eine Definition gegeben und die Bedeutung der Dienstleitung in der Energiebranche erläutert.
Im entscheidenden 6. Kapitel werden nun die Anforderungen an neue Dienstleistungen festgelegt. Weiterhin werden die Dienstleitungen kurz erläutert und anhand des Anforderungskataloges untersucht. Alle Dienstleitungen werden mit Beispielen belegt und deren Erfolg im jeweiligen Unternehmen dokumentiert.
Anhand einer Tabelle werden im 7. Kapitel nochmals alle Dienstleistungen dargestellt und ein einige Erläuterungen dazu gegeben, bevor im 8. Kapitel die wesentlichen Ergebnisse zusam-mengefasst werden.
Zu diesen wesentlichen Ergebnissen zählt einmal, dass weit weniger Dienstleistungen von Energieversorgungsunternehmen angeboten werden, als man vermuten könnte. Der Druck auf die Versorgungsunternehmen ist von Seiten der Kunden noch nicht groß genug, sie mit zusätzlichen Angeboten an das Unternehmen zu binden.
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