Instabilität der modernen Ehe und Kleinfamilie
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.03.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
898 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638355063
beherzigen. Die Zahl der Eheschließungen ist seit Mitte der 60er Jahre stark rückläufig; die
Scheidungszahlen pendeln sich auf ein jährliches Mittelmaß von rund 200.000 ein.
Es ist die Rede von der Krise der Ehe.
Diese Krise kann aber auch als ein gesellschaftlicher Umbruchprozess verstanden werden, in dessen Zuge ein Einstellungs- und Wertewandel zu einer Pluralisierung der Lebensformen geführt hat. Wichtig ist: Wir diskutieren die vermeintliche Krise der Ehe vor der historisch einmaligen Situation der Form von Ehe und Familie in der Nachkriegszeit der Mitte der 60er Jahre1. Es muss sich unsere Bezugsrahmen den gesellschaftlichen Verhältnissen anpassen - die Pluralität wird zur Normalität.
Diese Arbeit versucht schwerpunktmäßig die Ursachen für die Instabilität der moderne Ehe herauszustellen. Es darf jedoch nicht vergessen werden: Die Ehe ist weiterhin die am häufigsten praktizierte Form des Zusammenlebens in modernen Gesellschaften.
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