Produktbild: Anspruch und Rechtfertigung
Band 191

Anspruch und Rechtfertigung Eine Theorie des rechtlichen Denkens im Anschluss an die Phänomenologie Edmund Husserls

Aus der Reihe Phaenomenologica

125,87 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

25.11.2008

Verlag

Springer Netherlands

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3676 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9781402090509

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PDF

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Erscheinungsdatum

25.11.2008

Verlag

Springer Netherlands

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3676 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9781402090509

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  • 1. Die Grundfragen des rechtlichen Denkens: eine Hinführung. 1.1. Der Mensch als rechtliches Wesen. Die Rechtsfrage als erkenntnistheoretisches Problem. 1.2. Rechtsfragen in der Phänomenologie Edmund Husserls. 1.3. Elemente einer Theorie des rechtlichen Denkens: Rechtssinn und rechtliche Intentionalität. 1.4. Kernthemen und Aufbau der Untersuchung. 1.5. Nachtrag: Anknüpfungspunkte zu lebensweltlichen Diskursen über Recht und Rechtfertigung. ZUR GENESIS DES RECHTLICHEN DENKENS BEI HUSSERL. 2. Die Rechtsprädikation. Vorbereitende phänomenologische Begriffsklärungen. Einleitung: Vorbemerkungen zu Methode und Terminologie. 2.1. Normierender Akt und Rechtsakt in schlichter Gewissheit. 2.2. Varianten des Rechtsakts und korrelativ dazu des Rechtssinns. 2.3. Ausrichtung des Rechtsakts und korrelativ dazu des Rechtssinns. 2.4. Modalisierungen des Rechtsakts und korrelativ dazu des Rechtssinns. 2.5. Zusammenfassung und Ausblick. 3. Die Rechtsprädikation der theoretischen Vernunft. Eine genetische Analyse. Einleitung. A. Richtigkeit. 3.1. Der Begriff der Richtigkeit und die (erkenntnis-)kritische Einstellung B. Genesis und Teleologie des rechtlichen Denkens: Evidenz als Rechtsgrund. 3.2. Normative Strukturen und rechtliche Intentionalität im theoretischen Bereich. 3.3. Evidenz - Rechtfertigung - Begründung. 3.4. Vernunft als rechtliche Intentionalität. 3.5. Evidenz als volles Angesprochen-Sein und die ihr korrelative Verantwortung. 4. Die Rechtsprädikation der praktischen Vernunft: Husserls Positionswandel. Einleitung. A. Rechtheit. 4.1. Das ,Rechte' ist nur ein vermittelter Wert: Scheler, Husserl, Reinach. B. Rechtliches Denken in der praktischen Sphäre: Evidenzanspruch und Unverfügbarkeit. 4.2. Das Verhältnis von logischer (theoretischer) und praktischer Vernunft. 4.3. Husserls Ethik von 1908 bis 1914: Grundfragen, Aufbau, Probleme. 4.4.Evidenzstil: Wertevidenz und Willensrichtigkeit. 4.5. Verfehlen des Ethischen? Husserls Ethikentwürfe der 20er und 30er Jahre zwischen Vernunftanspruch und affektivem An-spruch. Abschluss: Der Vorrang der praktischen Haltung oder: Vom rechtlichen Denken zum rechtlichen Sein.
    HORIZONTE VON KRITIK UND WEITERFÜHRUNG: ZUR GENESIS DES RECHTLICHEN DENKENS BEI LEVINAS UND APEL.
    5. Levinas: Der Anspruch der Anderen als Stiftung rechtlichen Denkens. Einleitung. 5.1. Grundzüge der ethischen Erfahrung als Erfahrung der Alterität. 5.2. Der ,Dritte' als Anstoß rechtlichen Denkens. 5.3. Dekonstruktion als ,Haltung'? (Derrida) 5.4. Rechtsphilosophische Horizonte von Kritik und Weiterführung I: Menschenrechte als ,Rechte des Anderen'
    6. Apel: Das Apriori der Kommunikationsgemeinschaft als Faktum der Vernunft. Einleitung. 6.1. Erkenntnistheoretische Aspekte: Intersubjektivität und Geltungskonstitution. 6.2. Ethische Aspekte: Argumentation und Anerkennung. 6.3. Logosvergessenheit? (Heidegger) 6.4. Rechtsphilosophische Horizonte von Kritik und Weiterführung II: Rechtsbegriff und Rechtsverständnis (Habermas)
    Konklusion. Literaturverzeichnis. Namenregister. Sachregister.