Patriarchat als Sklaverei Gesellschaftskritik unter dem Gender-Aspekt in Gertrudis Gómez de Avellaneda: "Sab" (1841)
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
537 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638034937
Darüber hinaus ist "Sab" jedoch noch viel mehr. Der Roman ist ein Ventil mit dem die weibliche Autorin Avellaneda ihre Gesellschaftskritik gegen Patriarchat und männliche Autorenschaft ausdrücken kann. Sie tut dies, indem sie von einer "echten" weiblichen Kritik in ihrem Werk Abstand nimmt und stattdessen, die Position der Frau im 19. Jahrhundert anhand einer anderen marginalisierten Gesellschaftsschicht kritisiert - dem Sklaven Sab.
Innerhalb des Werkes sind es schließlich Sab, sowie die weiblichen Protagonisten Carlota und Teresa, sowie die indigene Ziehmutter Sabs, Martina, die eine Kritik an bestehenden Normen äußern und zusammen als eine Stimme der Kritik - wenn auch mit unterschiedlicher Vehemenz - auftreten.
Diese Arbeit untersucht die Kritik der Autorin gegenüber der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts aber auch der männlichen Autorenschaft der Romantik und zeigt den Mut der Autorin und die Kraft der Kritik in dem Roman auf.
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