Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.07.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
632 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638202916
Branchen weltweit verändert. Dieser Wandel ist am stärksten geprägt durch die
zunehmende Globalisierung, sich ständig verkürzende Produktlebenszyklen, steigende
Forschungs- und Entwicklungskosten, immer höhere Barrieren für neue Markteintritte
und vieles mehr.
Globalisierte Wertschöpfungsprozesse führen in allen Branchen zu wachsenden
Anforderungen an Effizienz und Effektivität der Infrastruktur zur Unterstützung der
internationalen Arbeitsteilung. Eine solche Entwicklung fordert eine Anpassung der
Unternehmen an die veränderten Anforderungen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu
bleiben. Als Instrument zur Anpassung an diese Anforderungen haben sich
strategische Allianzen gebildet, deren Zahl ebenso wie Intensität der Zusammenarbeit
in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben.1
Die Attraktivität strategischer Allianzen steigt, "..., weil die Aufgaben, die die
Unternehmen zu bewältigen haben, schneller wachsen als ihre Ressourcen."2
Insbesonders die zunehmende Globalisierung und weltweite Öffnung der Märkte sind
für einzelne Unternehmen nicht mehr alleine zu bewältigen. Sie versuchen durch
kooperative Strategien sich den neuen Wettbewerbsverhältnissen anzupassen.
Strategische Allianzen stellen also ein Instrument zur Bewältigung der Probleme des
modernen, weltweiten Wettbewerbs dar.
Das neue Wettbewerbsumfeld ist wie bereits erwähnt stark durch Globalisierung, d. h.
einen weltweiten Abbau der Handelsschranken, Öffnung der Märkte und eine
fortschreitende Vereinheitlichung des Konsumentenverhaltens gekennzeichnet. Damit
stehen sich bisher national operierende Unternehmen plötzlich einem
Wettbewerbsdruck aus dem Ausland gegenüber.
Die zweite Wandelsfaktor liegt in der Beschleunigung moderner technischer
Entwicklungen. Fortschritt in den Technologien erfolgt heute in immer größeren
Sprüngen und führt somit zu stetig sich verkürzenden Entwicklungs- und
Produktlebenszyklen. [...]
1 Vgl. Netzer, F. [1999], S. 1 - 4
2 Vgl. Basedow, J, Jung, C. [1993], S. 4
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