Die psychosoziale Versorgungssituation HIV-infizierter und AIDS-kranker Menschen Der Versuch einer Darstellung versorgungsspezifischer Aspekte bezugnehmend auf Innsbruck und Berlin
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.03.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
108 (Printausgabe)
Dateigröße
958 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640278718
Nach einer kurzen Einleitung, gibt der Autor im Kapitel "Grundinformationen zu HIV und AIDS" einen ersten Einblick in das Thema HIV und AIDS. Die Geschichte von HIV/AIDS, die Entwicklung erster psychosozialer Angebote und die Reaktion des Staates auf das Virus sind Gegenstand des folgenden Kapitels. Daran anschließend wird der theoretische Hintergrund der Betrachtungsweise auf die Thematik dargestellt: der Autor bezieht sich zunächst vor allem auf die Theorie der Gesundheitsförderung nach der WHO, bevor er mit Hilfe unterschiedlicher Quellen, sozialwissenschaftliche Kriterien für eine adäquate Versorgung von Menschen mit HIV und AIDS entwickelt. Zudem wird auch auf den aktuellen Stand der AIDS-spezifischen Forschung Bezug genommen.
Den Hauptteil dieser Arbeit bildet das Kapitel mit dem Titel "Die psychosoziale Versorgungssituation HIV-infizierter und AIDS-kranker Menschen mit Bezugnahme auf Innsbruck und Berlin": Zunächst wird die Versorgungssituation in Innsbruck und Berlin beleuchtet. Hier werden auch aktuelle epidemiologische Daten über HIV-Infektionen und AIDS-Erkrankungen angeführt. Daraufhin folgt ein zweites Unterkapitel über "Aspekte der Lebenslagen und zielgruppenspezifische Versorgungsprobleme bei HIV und AIDS". Des Weiteren werden aktuelle Entwicklungen rund um das Thema HIV/AIDS geschildert. Auch werden Antworten auf die Frage nach neuen Anforderungen an die psychosoziale Versorgung gesucht.
In zwei kleineren Kapiteln weist der Autor auf die Bedeutung der "Selbsthilfe" und der "Sozialpolitischen Arbeit" hin.
In der Zusammenfassung liefert der Autor einen kurzen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse der Diplomarbeit und stellt Hypothesen zu versorgungsspezifischen Unterschieden zwischen Innsbruck und Berlin auf. Schließlich setzt er sich noch einmal etwas ausführlicher mit der Frage auseinander, vor welchen Herausforderungen Hilfesysteme stehen, um eine adäquate psychosoziale Versorgung von Menschen mit HIV und AIDS zu gewährleisten.
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