Recht und Gericht im 'Reinhart Fuchs' - Der Untergang des Löwenkönigs Vrevel
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.06.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
543 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640090037
Das Ergebnis der Textanalyse soll die These belegen, dass der "Reinhart Fuchs" eine Satire des Hoflebens bzw. der Hofgerichtsbarkeit mit ihrer Bevorzugung der Treulosen ist. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Figur des Löwenkönigs Vrevel.
Aus diesem Grund erfolgt vor der Analyse der eigentlichen Gerichtsszene eine ausführliche Interpretation der "Ameisenepisode", da jener hier zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Somit ist diese Szene meiner Meinung nach für eine adäquate Deutung der Folgehandlung unverzichtbar.
Da der Verlauf der Gerichtsverhandlung im Hinblick auf den formalen Aufbau untersucht werden soll, wurde eine chronologische Vorgehensweise gewählt, so dass die finale Struktur, die Heinrich dem Epos zugrunde gelegt hat, auch in dieser Arbeit ihre Entsprechung findet. Dabei sollen die immer deutlicher zu Tage tretenden Charakterzüge Vrevels herausgearbeitet werden, die sich im Wechselspiel von Vrevel und Reinhart gänzlich manifestieren.
Ferner stellt sich die Frage, ob Vrevel seinen Tod selbstverschuldet hat und sein Ende letztlich die logische Konsequenz seiner Handlungen darstellt:
Muss der König sterben?
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