Der Übergang vom auratischen zum technisch reproduzierten Kunstwerk und die damit verbundenen Auswirkungen in Walter Benjamins Essay "Das Kunstwerk im
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.03.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
475 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640281626
dies ist der Hauptgegenstand, mit dem sich der deutsche Philosoph Walter Benjamin
in seinem Essay "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reprozierbarkeit"
(1936) befasst.1 Der Essay ist schon verschiedensten Theorien, so z. B.
der ästhetischen, der Film- oder der materialistischen Kunsttheorie zugeordnet
worden. Seine medienwissenschaftliche Rezeption legt den Schwerpunkt jedoch
zumeist auf das Einzelmedium Film, anhand dessen Beispiels Benjamin seine Argumentation
u. a. illustriert.2 Unverkennbar aber durchzieht die materialistischmarxistische
Weltsicht Benjamins die gesamte Argumentation im Text.
In der folgenden Arbeit soll untersucht werden, welche Auswirkungen die technische
Reproduzierbarkeit des Kunstwerks nach Benjamins Argumentation auf das
Kunstwerk selbst, die menschliche Wahrnehmung und die Gesamtgesellschaft
hat. Vorangehend dazu, muss zunächst die Situation des Kunstwerks vor Einführung
von Reproduktionstechniken analysiert werden. Schließlich soll am Ende der
Arbeit dargestellt werden, wie Benjamin die Veränderungen, die die technische
Vervielfältigung des Kunstwerks hervorbringen, bewertet und inwiefern seine Argumentation
an die heutige Realität anschlussfähig ist.
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