Experimentelle Aktienmärkte als Instrumente der Konjunkturprognose
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
96 (Printausgabe)
Dateigröße
1481 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640472802
Der zweite Teil der Arbeit zielt auf eines der Kernprobleme der modernen Ökonomik ab, der Konjunkturforschung. Die Konjunkturforschung in Deutschland wird dabei maßgeblich durch die großen, von der öffentlichen Hand finanzierten, Wirtschaftsforschungsinstitute betrieben. Die Leistung dieser Institute ist seit ihrem Bestehen der öffentlichen, als auch wissenschaftlichen Kritik ausgesetzt. Diese zielt dabei nicht auf die Methoden, sondern vielmehr auf den durch die theoretische Ausrichtung bedingten Dissens in der Analyse der wirtschaftlichen Entwicklung ab. Dabei erzielen einzelne Konjunkturabteilungen und Forschungsinstitute in ihren Spezialisierungsrichtungen gute Ergebnisse. Es liegt also nahe, dass die Konjunkturforschung es nicht schafft, die jeweiligen Stärken und Ausrichtungen in einem wettbewerblichen Prozess zusammenzuführen und so die Aggregation effizienter zu gestalten.
Im dritten Teil wird ausgehend von den diskutierten Lösungen ein Beispiel offeriert wie der Marktmechanismus dazu beitragen kann, die Konjunkturforschung in Deutschland zu verbessern. Unter Berücksichtigung des Standes der Forschung wird das Marktdesign auf die zu prognostizierende Variable abgestimmt.
Die Kernfrage die sich dabei als leitender Gedanke durch die Arbeit zieht lautet: Wie können experimentelle Aktienmärkte als Instrumente der Prognose makroökonomischer Variablen eingesetzt werden?
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