Beschreibung psychosomatischer Essstörungen und Diskussion deren disponierender Faktoren in der deutschen Fachliteratur
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.10.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
43 (Printausgabe)
Dateigröße
510 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638147132
In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Häufigkeit der psychosomatischen Essstörungen, insbesondere der Magersucht und Bulimie, enorm angestiegen. Diese Ergebnisse basieren auf Angaben von insgesamt 460 ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke in der Bundesrepublik Deutschland (vgl. Appel 1998). Vielfach werden Betroffene nicht als krank angesehen und demzufolge ergeben sich oftmals schwerwiegende Missverständnisse zwischen den Betroffenen und deren sozialem Umfeld (Eltern, Schule, Freunde). Die falsche Behandlung der Betroffenen und unpassende Bemerkungen erschweren die Erkennung, die Wahrnehmung und die Akzeptanz der Krankheit. Folglich wird es für die Essgestörten immer schwerer, sich zu behaupten und den Mut zu finden, um nach Hilfe zu suchen. Werden die Ursachen der Essstörung nicht erkannt und behoben, wird die Krankheit sich immer weiter fortsetzen, und dies kann zu schweren körperlichen und seelischen Komplikationen führen. Das Anliegen dieser Arbeit ist, die Formen psychosomatischer Essstörungen zu charakterisieren, um ein Verständnis für den Inhalt der Begrifflichkeiten zu erhalten. Weiterhin werden die Ursachen für die Entstehung diskutiert. Denn nach Ansicht der Autoren sind diese Erkenntnisse eine der wesentlichen Grundlagen für einen adäquaten Umgang mit den Betroffenen.
Das Anliegen dieser Arbeit ist, die Formen psychosomatischer Essstörungen zu charakterisieren, um ein Verständnis für den Inhalt der Begrifflichkeiten zu erhalten. Weiterhin werden die Ursachen für die Entstehung diskutiert. Denn nach Ansicht der Autoren sind diese Erkenntnisse eine der wesentlichen Grundlagen für einen adäquaten Umgang mit den Betroffenen .
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