Case-Management unter ausgewählten sozialpsychologischen Perspektiven Interaktion zwischen Berater und Klient sowie Umwelt und Klient
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
43 (Printausgabe)
Dateigröße
1538 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638056199
Folgende Fragestellungen werden in dieser Arbeit thematisiert:Wie kann Case-Management unter Berücksichtigung der Reaktanztheorie als eine mögliche Methode im speziellen Unterstützungsbereich der Sozialen Arbeit konkret gestaltet werden, um sicher zu stellen, dass jeder Klient mit seinem individuellen Bedarf tatsächlich das Angebot erhält, das seiner persönlichen Situation am besten begegnet und seinen Anspruch einlöst?
Eine kluge Abwägung der Vorteile des Case-Managements verspricht in einer Situation sich zunehmend verknappender Ressourcen im Sozial- und Gesundheitswesen bei gleichzeitigem (prospektivem) Anstieg der Anzahl der Bedürftigen eine Optimierung der Nutzung dieser Res-sourcen zu ermöglichen.
Die systematische sowie strategische Implementierung des Case-Management-Ansatzes sowie die Annahmen der skizzierten Theorie aus dem Bereich der Sozialpsychologie kann viel Positives mit sich bringen. So könnte der zur Verfügung stehende Ansatz bezogen auf die zu unterstützende Kohorte die Basis für Erkenntnistheorien jeglicher Art sein. Die Motive für die Anwendung sind vielschichtig; einige werden in der vorliegenden Arbeit skizziert und diskutiert. Wir sollten die Entwicklungen in diesem Bereich sowie die aus ihnen resultierenden Potenziale ständig reflektieren. Ein Beispiel hierfür ist unsere zum Teil vorgefertigte Erwartung, nach der es die exklusive Aufgabe des Staates sei, Verordnungen zu liefern und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit neue gesellschaftliche Strukturen entstehen können. Erwartungen wie diese (und weitere, die an anderer Stelle hinterfragt werden müssen), spiegeln zu wenig die tatsächlichen Voraussetzungen wider, unter denen in den heutigen postmodernen Gesellschaften "soziale Realitäten" entstehen. Demgegenüber kann eine gezielte und fortlaufende Analyse dieser Voraussetzungen ein deutlich verbessertes Fundament für zukünftige Aktivitäten in diesem Bereich schaffen.
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