Über Bildlichkeit / Metaphorik von Tod und Vergänglichkeit in Hartmanns von Aue 'Der Arme Heinrich'
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.02.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
127 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638007047
Für das Verständnis der Metaphern, die sich auf die genannte Thematik beziehen, ist es wichtig, Tod und Vergänglichkeit nicht als einen geschlossenen Themenbereich zu begreifen, sondern als das Gegenmotiv zu dem Motiv der Ewigkeit und Unvergänglichkeit Gottes. In dieser Arbeit wird davon ausgegangen, dass die Krankheit als zentrale Erscheinung der Dichtung selbst als Metapher gelten kann, über die die beiden Pole, Tod und Vergänglichkeit einerseits und Ewigkeit und Unvergänglichkeit andererseits miteinander sinnhaft verbunden werden können. Dies bedeutet, dass die Metaphern vor dem Hintergrund der hartmannschen Intention, das diesseitige mit dem jenseitigen Leben zu verbinden. Die Geschichte des "Armen Heinrich" ist keine Literatur, deren Ziel ein bloßes Zerstreuen ist, sie enthält vielmehr eine Handlungsanweisung, nämlich "in einem etwaigen Schicksalsschlag eine göttliche Versuchung zu erdulden."
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