Beschreiben Sie das Tinbergen-Modell der Wirtschaftspolitik
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.07.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
348 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638132633
Die Theorie der Wirtschaftspolitik befasst sich in ihrem engsten Sinne mit der Rolle des Staates, wonach dieser nach Maßgabe einer gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrtsfunktion entsprechend entscheidet; sich quasi um "Dinge des allgemeinen Interesses" kümmert und seine Handlungen so wählt, ein Maximum an gesamtgesellschaftlicher Ophelimität zu erreichen. Danach kann eine Wirtschaftspolitik als optimal bezeichnet werden, wenn ihre Handlungen als Ergebnis eines rationalen Entscheidungsprozesses auf die Erreichung dieses Maximums hinzielen. Dieses Ziel der Wirtschaftspolitik kann mit qualitativer Politik, die die Veränderung bestimmter qualitativer Aspekte der Wirtschaftsstruktur meint, oder mit quantitativer Politik, die sich auf die Veränderung bestimmter politischer Instrumente innerhalb der gegebenen Struktur bezieht, erreicht werden. Optimale Entscheidungen, die auf einer qualitativen oder quantitativen Politik der Akteure fußen, sind in der Realität kaum vorstellbar. So sind die Grenzen fließend und selbst James Tobin spricht daher von Substituten.
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