Attraktion und Partnerwahl
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.02.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
417 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638014298
Wie kaum ein anderes Thema prägen die romantische Liebe und die Wahl eines Partners seit Jahrhunderten das menschliche Leben. Im Namen der Liebe wurden Kriege geführt, prächtige Bauten errichtet und poetische Meisterwerke erschaffen. Auch in unserer heutigen modernen Gesellschaft und zunehmenden Individualisierungstendenzen zum Trotz bleiben die zwischenmenschliche Anziehung und die Partnerwahl zentrale Gesichtspunkte menschlichen Handelns. Im Einklang mit den gesellschaftlichen Vorstellungen individueller Freiheit scheinen auf den ersten Blick auch die Faktoren, die die Wahl eines dauerhaften Partners lenken, freiheitlicher Natur zu sein. So mag es ja gerade eine Errungenschaft der Moderne zu sein, sich unabhängig jedweder Zwänge und nach persönlichem Belieben einen zukünftigen Partner auszuwählen. Doch entbehren die Prozesse des Zusammenfindens der Geschlechter wirklich jeglicher Regelmäßigkeiten? Obliegen sie wirklich nur dem individuellen Befinden oder folgen sie nicht vielmehr auch allgemeineren Mustern, die über eine Zufälligkeit zwischenmenschlicher Konstellationen hinausgehen?
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Zusammenhänge, Faktoren und Kriterien zu untersuchen, die sich in einer interpersonellen Anziehung niederschlagen und die Entscheidungsprozesse der Partnerwahl beeinflussen. Hierbei soll anschaulich gemacht werden, dass das Zusammenfinden zweier Menschen keineswegs rein zufälliger Natur ist, sondern zu einem gewissen Grad determinierten Mustern folgt. Diese Überlegungen folgen vor allem soziologischen, sozialpsychologischen und evolutionspsychologischen Annahmen. Hierdurch soll gleichsam ein Einblick in verschiedene theoretische Ansätze zur Partnerwahl gegeben werden. Angesichts des begrenzten Umfangs dieser Arbeit kann dabei jedoch nur eine Auswahl an wissenschaftlichen Annahmen vorgestellt werden.
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