Die selbstgeschriebene Satire und ihre Interpretation - Die Satire, Geschichte und Stilmittel
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.01.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
1355 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638163422
- Fehlende Zivilcourage
- Extremsportarten
- Volksmusik
- Tragen oder Nichttragen einer Brille
- Vorurteile aufgrund des Aussehens
- Aküfi in der Uni
- Bahnfahren
Zu allen Punkten fielen mir genügend Argumente ein, die ich in die Satire hätte einbringen können. Teilweise aus Erlebnissen, teilweise aus mir aufgefallenen Missständen.
Fehlende Zivilcourage: Ich hatte mein Fahrrad am Hildesheimer Hauptbahnhof abgestellt. Als ich dort allerdings die vielen Fahrradleichen sah, hatte ich kein gutes Gefühl dabei, mein Fahrrad dort zwei Tage stehen zu lassen, obwohl ich es recht zentral angeschlossen hatte. Und so beauftragte ich jemanden, der in Hildesheim wohnte, mir mein Fahrrad dort zu "klauen" und bei sich in die Garage zu stellen. Dazu musste dieser, mit einer Eisensäge bewaffnet, das Ringelschloss aufbrechen. Es war helllichter Tag und er wurde weder angesprochen, als er das Fahrrad knacken wollte, noch als er es zum Auto halb rollte halb trug. Kleine Jungs wollten ihm sogar noch ein paar Tricks verraten, wie man es noch besser klauen könnte!
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