Geschlechterspezifische Ungleichheit. Welche Faktoren nehmen Einfluss auf die politische Partizipation von Frauen?
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.11.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
1429 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638443449
Deutschlands erste Bundestagspräsidentin, Annemarie Renger, zog nach ihrer Amtszeit von 1972-1976 folgende Bilanz:
"Ich habe in dieser Zeit erreicht, was ich wollte: Es ist bewiesen, dass eine Frau das kann!"3
Mittlerweile liegen diese Worte schon über drei Jahrzehnte zurück und noch immer ist es nicht selbstverständlich, dass Frauen in der Politik in der ersten Reihe stehen und mitgestalten. Obwohl Deutschland mit Frau Dr. Angela Merkel erstmalig eine Frau als Kanzlerin hat und damit die Spitzenposition in der Politik durch eine Frau besetzt ist, spiegelt folgendes Zitat die aktuelle Situation von Frauen in der Politik wider: "Die Politik war schon immer ein männlich geprägtes Feld und das ist sie noch heute. Im Großen und Ganzen haben Männer hier nach wie vor das Sagen."4
In modernen Industriegesellschaften hat sich eine Form der geschlechterspezifischen Teilung u.a. auch in der Arbeitswelt und im öffentlichen Leben herausgebildet. Die Situation der Frau in der Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Immer mehr Frauen sind selbstständig und unabhängig - jedoch sind sie auch heute noch weiterhin in allen wichtigen Entscheidungsebenen des politischen Systems unterrepräsentiert. Da Frauen nicht angemessen repräsentiert sind, hat dies auf die Legitimität einer politischen Ordnung Auswirkungen.
Welche Gründe gibt es für die Unterrepräsentation von Frauen in der Politik?
Welche Faktoren haben Einfluss auf die politische Partizipation von Frauen?
Warum sollten Frauen in der Politik mitwirken?
Diesen Fragen soll im Folgenden nachgegangen werden...
1 Siehe Illner 2005, Seite 9.
2 Ebd.
3 Göring-Eckardt in: Illner 2005, Seite 45.
4 Sager in: Illner 2005, Seite 161.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice