Vergleich zweier Lerntheorien des Behaviorismus
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.07.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
569 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638399906
Ein 3-jähriges Kind greift mit der Hand auf eine heiße Herdplatte und verbrennt sich dabei die Finger. Die Vermutung liegt nahe, dass es dies nicht wieder tun wird. Ein anderes Fallbeispiel: Ein Restaurant-Besucher bestellt eine Pizza mit Meeresfrüchten. Da diese jedoch verdorben sind - was er aber erst später vermutet - wird ihm wegen bestimmter Giftstoffe ziemlich übel. Zwar erholt er sich nach einiger Zeit von dieser Übelkeit, meidet in Zukunft jedoch Meeresfrüchte, besonders wenn sie auf Pizza liegen. Es hat sich eine Geschmacksabneigung herausgebildet, die sehr dauerhaft sein kann, und auch in einer anderen Situation, in welcher die Frische der Speisen eindeutig scheint, keineswegs von selbst verschwindet. Diese beiden Beispiele veranschaulichen zwei zentrale Muster der Lernpsychologie, das erste die operante Konditionierung, das letzte die klassische Konditionierung. Die vorliegende Arbeit versucht diese beide Theorien, die tierisches und menschliches Lernverhalten zu erklären glauben, näher zu durchleuchten und schließlich zu vergleichen. Bevor ich detaillierter auf diese beiden Aspekte eingehe, muss jedoch erläutert werde, was eigentlich mit dem Begriff "Lernen" gemeint ist. Des Weiteren ist es notwenig die Richtung des Behaviorismus, dem diese beiden Theorie zugrunde liegen, zu ergründen. Es wird sich hauptsächlich auf die Literatur von EDELMANN (1996) Lernpsychologie; LEFRANCOIS (1972) Psychologie des Lernens und HILGARD / BOWER (1973) Theorien des Lernens 1 bezogen.
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