Die Rezeptionsgeschichte des "Schicksalslieds" op. 54 von Johannes Brahms unter besonderer Würdigung des Nachspiels
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.01.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
487 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638603058
Brahms vertonte zwischen 1868 und 1871 das Gedicht »Schicksalslied« aus dem Roman Hyperion von Friedrich Hölderlin. Dieses Gedicht schildert in extremen Farben die Gegensätzlichkeit göttlicher und menschlicher Existenzen. Grund für die Kritik an Brahms' Komposition war seine Entscheidung, dem Werk, das musikalisch die Gegensatzstruktur des Gedichts nachzeichnet, ein instrumentales Nachspiel anzufügen, das die Einleitung aufgreift und damit thematisch der Götterwelt zugeordnet werden muss.
Dieses Nachspiel stellte für Kritiker seit Erscheinen der Komposition ein Beispiel misslungener oder wenigstens zweifelhafter Textvertonung dar, in der der Komponist seine Kompetenzen durch eine unzulässige Erweiterung der Textaussage überschritten habe. Gleichzeitig gab es jedoch auch immer Stimmen, die Brahms' Vertonung - aus unterschiedlichen Gründen - für besonders gelungen hielten. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Rezeptionsgeschichte dieses Werkes zu geben, wobei das Hauptaugenmerk auf Äußerungen gerichtet sein soll, die sich auf das Nachspiel beziehen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice