Die Masuren in der Republik Polen 1920 - 1939: Das Soldauer Gebiet
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.10.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
154 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640192076
Im 18. Jahrhundert als Folge der Spannungen zwischen Katholiken und Evangelisten wurde die Soldauer Kirche repariert, sodass sie als ein starkes evangelisches Zeichen Masurens dienen konnte und die andere, von polnischen Grundbesitzern gegründeten katholischen Kirchen im selben Amt, sowie das ganze Polen gegenüberstehen sollte.
Die Verbreitung der deutschen Sprache in der Region im 18. Jahrhundert stand unter einer, von der Soldauer Kirchenarchiven herausgehenden klaren Trennung: Die Gutsbesitzer und die Bürgerschaft Soldaus besuchten die deutschen Gottesdienste, die armen Leute, das Gesinde und die Bauern dagegen - die polnische.
Im 19. Jahrhundert bekam die Region einen vor allem deutschen Charakter. Die bürgerliche Klasse entwickelte sich nach deutschen Vorbildern, die Stadt Soldau verfügte über ein Missionshilfsverein, Handwerkerverein, Kirchenchor, Radfahrerverein, Tennisklub und Vaterländischen Frauenverein u.s.w. Vor dem Ersten Weltkrieg war der Soldauer Kriegerverein der größte der Stadt.
Daher ist das Ziel dieser Arbeit die weitere Geschichte Masurens und insbesondere des Gebiets Soldau bis zum Zweiten Weltkrieg zu zeigen.
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