Repräsentative Demokratie: Schumpeter und Saward im Vergleich
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.07.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
438 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656243106
Schumpeters Theorie der Demokratie als Wettstreit der Eliten ist eine Theorie, die stark vom ökonomischen Denken geprägt ist. Schumpeter versuchte einen neuen Demokratiebegriff, im Kontrast zum damaligen liberalen Theorie-Mainstream, zu definieren.
Auch Michael Saward versucht neue Sichtweisen über Demokratie zu entwickeln und legt dabei besonders Wert auf den Begriff der Repräsentation. Seine Theorie konzentriert sich auf Prozeduren, um herauszufinden, wie politische Repräsentation entsteht. Es ist ein interpretativer Ansatz, der versucht zu verstehen, wie Repräsentation in der Praxis funktioniert und was sich daraus für Folgen für die Theorie der repräsentativen Demokratie ergeben.
Im Folgenden werden beide Theorien kurz vorgestellt. Daraufhin werden Gemeinsamkeiten beider Theorien aufgezeigt. Die Unterschiede werden herausgearbeitet und erörtert, welches Potential Sawards Theorie im Gegensatz zu Schumpeters hat.
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