Gesellschaftskritik in der Fernsehserie 'Tatort' zwischen 1970 und 2000 Anhand ausgewählter Beispiele
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.05.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
86 (Printausgabe)
Dateigröße
273 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640326877
In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nach der Gesellschaftskritik im Tatort nachgegangen. Das Ziel der Analyse ist es, die Gesellschaftskritik zu identifizieren. Einhergehend mit dieser Fragestellung wird untersucht, wie gesellschaftskritische Aussagen transportiert werden und wie im Tatort die Aufklärung im doppelten Sinne zum Ausdruck gebracht wird.
Es werden Beobachtungen und Antworten zu dieser Frage anhand folgender ausgewählten Tatort-Folgen vorgestellt: "Reifezeugnis" aus dem Jahr 1977, "Der Pott" aus dem Jahr 1989 und die Folge "Kinder der Gewalt" aus dem Jahr 1999. Stellvertretend für ihr jeweiliges Erscheinungsjahrzehnt spiegeln diese drei Folgen die gesellschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland wider.
Ein guter Tatort ist gesellschaftskritisch.
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