Kritischer Vergleich ausgewählter statistischer Verfahren zur Aufdeckung von Bilanzpolitik Jones-Modell, Random-Walk-Modell, Verteilungsmodell nach Burgstahler
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.12.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
87 (Printausgabe)
Dateigröße
853 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640224456
Gerade in den letzten Jahren haben sich durch die immer stärkere Kapitalmarktorientierung die Anreize zur Bilanzpolitik deutlich erhöht, einhergehend mit einer immer genaueren Analyse, die diesem Trend entgegenzuwirken versucht. Mit Hilfe ständig neuer Methoden gilt es, sowohl die Anreize wie auch die Möglichkeiten der Unternehmen zu analysieren, um eine zuverlässige Prognose über den Umfang der Bilanzpolitik abgeben zu können.
Seit den achtziger Jahren wurden zahlreiche statistische Modellansätze vorgestellt, mit deren Hilfe das Ausmaß der Bilanzpolitik untersucht werden kann. Der gängige Ansatz verwendet dabei die Periodenabgrenzungen um das Ausmaß an Bilanzpolitik zu schätzen. Es gibt aber auch andere Vorgehensweisen, die beispielsweise die Verteilung der Unternehmensgewinne um eine Schwelle herum betrachten.
Die vorliegende Arbeit untersucht die gängigsten dieser Modelle und vergleicht sie hinsichtlich ihrer Fähigkeiten Bilanzpolitik zu identifizieren sowie ihrer Datenanforderungen. Ziel der Arbeit ist es zu ermitteln welches der Modelle Earnings Management (EM)1 am zuverlässigsten erkennt und wie das Aufwand-Nutzen-Verhältnis der Modelle liegt, um eine Einschätzung darüber treffen zu können, welches Modell unter den jeweiligen Untersuchungsvoraussetzungen am besten geeignet ist.
Die Datenanforderungen spielen eine zentrale Rolle, wenn zur Durchführung einer empirischen Studie eines der Modelle zum Einsatz kommen soll, da die zur Verfügung stehende Datenbasis oft stark eingeschränkt ist und daher längst nicht alle Modelle in Frage kommen. Die Arbeit konzentriert sich auf die Periodenabgrenzungsmodelle sowie die Gewinnverteilungsmodelle, da diese die meist genutzten sind und das Weiterent-wicklungspotential am größten ist.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice