Picture Frustration Test - Darstellung des Verfahrens von der Entstehungsgeschichte bis zur Evaluation
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.12.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
210 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638880466
Der Picture-Frustrations-Test (Picture-Frustration Study) ist ein von Rosenzweig (1945) entwickeltes spezielles projektives Verfahren, das dazu dienen soll, Formen des Verhaltens in Belastungssituationen des Alltagslebens festzustellen. Das Verfahren geht davon aus, dass der Proband, der zu bestimmten Alltagssituationen schriftlich Stellung nehmen soll, sich bewusst oder unbewusst mit der frustrierten Person auf der Bildvorlage identifiziert und seine eigenen Einstellungen und Haltungen in die Antwort projiziert. Das Verfahren ist in Bezug auf andere Identifikationsverfahren zwischen den Jungschen Assoziationsversuchen und dem TAT (Thematic Apperception Test) von Murray einzuordnen.
Rosenzweig hat, wie aus der Benennung ersichtlich, den Begriff der Frustration zur Charakterisierung des P-F-Tests verwendet. Die sehr weite Verbreitung des PFT dürfte nicht zuletzt darauf zurückzuführen sein, dass er ein Persönlichkeitsaspekt erfasst, der für den in der Praxis arbeitenden Psychologen oder Psychiater diagnostisch von großer Bedeutung ist, nämlich die Reaktion auf Frustrationssituationen (Rauchfleisch, 1979). Im Weiteren werden die theoretischen Grundlagen zum psychologischen Konzept der "Frustration" vorgestellt, so fern sie für den PFT von Relevanz sind.
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