Begründung vom Konzept Offener Unterricht Argumentationsanalyse an einem ausgewählten Literaturbeispiel
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.12.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
167 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640221509
Schulsystem neu entfacht. Der Ruf nach Veränderung und Reformierung wird immer
lauter. Nicht nur auf wissenschaftlicher Seite, auch von Politik, Wirtschaft und Eltern
wird gefordert, die für viele schockierenden Ergebnisse der oben angeführten Studien
schnellst möglich zu verbessern um den Schülerinnen und Schülern (im Folgenden
Schüler) einen besseren Start ins Leben zu ermöglichen. Im Rahmen der
Diskussionen stellte sich mir die Frage, welche Konzepte zur besseren Strukturierung
und Gestaltung des Unterrichts es gibt und wie diese diskutiert werden. Bei
meiner Arbeit als Migrationshilfe an einer Bielefelder Grundschule bin ich auf das
Konzept des offenen Unterrichts gestoßen und möchte in dieser Arbeit der Frage
nachgehen, wie es begründet wird und ob diese Form des Unterrichts eine gute und
erfolgbringende Alternative zur bestehenden Unterrichtspraxis sein kann.
Ich habe mich entschieden das Buch von Eiko Jürgens "Die `neue` Reformpädagogik
und die Bewegung Offener Unterricht" (6.Auflage, 2004) genauer zu betrachten.
Ziel der Arbeit soll sein, die Argumente von Jürgens herauszufiltern, zu schauen wie
sie in seinem Buch gestützt werden und ob offener Unterricht, so wie von ihm begründet,
bestimmte Prämissen (nach Paschen 1992) erfüllt. Des Weiteren möchte
ich schauen, welche Pädagogik(en) im Konzept offener Unterricht enthalten ist. Die
Seitenangaben beziehen sich, soweit nicht anders vermerkt auf das oben genannte
Buch.
In seiner Einleitung betont Jürgens zunächst einmal, dass offener Unterricht nicht
gleichzeitig die Ablehnung von geschlossenen Unterrichtsformen implizieren muss.
Er schreibt, dass "Offenheit und Geschlossenheit Pole eines gemeinsamen Ganzen
sind und es der jeweiligen didaktischen Entscheidung bedarf, wann `offenere` und
wann `geschlossenere` Lernformen für die Bewältigung bestimmter Lerninhalte
bzw. Unterrichtsthemen angemessen zu sein scheinen." (S.16) So spricht er sich
also, je nach Gegebenheiten und Lernzielen, für eine Mischung von lernzielorientierter
Didaktik und der Praktizierung offenen Unterrichts aus. Aber was steckt hinter
dem Begriff Offenheit? Jürgens Definition soll im Folgenden betrachtet werden.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice