Chancen und Problematiken des Sozialisationsprozesses am Beispiel von Migrantinnen und Migranten Migration von türkischen Familien - Herausforderungen für die Schule
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
201 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640470730
Laut statistischem Bundesamt beheimatet die Bundesrepublik knapp sieben Millionen Menschen, die keinen deutschen Pass besitzen. (Stand: 2007)
"Am größten ist den Angaben zufolge der Anteil von türkischen Staatsbürgern, den das Amt auf 25 Prozent beziffert. Danach folgen Italien mit acht Prozent und Polen mit sechs... Prozent"
Deutschland hat sich, wie obige Zahlen verdeutlichen, zu einer Nation entwickelt, in der viele verschiedene Kulturen miteinander, oder im negativen Sinne nebeneinander, leben.
Wenn wir von einem "Miteinander" sprechen, so setzen wir eine mehr oder minder gelungene Integration voraus.
Doch stellt sich an dieser Stelle die Frage, wovon eine gelungene Integration innerhalb einer Gesellschaft eigentlich abhängig ist ? Welche Sachverhalte, Faktoren und Maßnahmen wirken integrationsfördernd, welche integrationshemmend?
Dieser Frage in all ihren Facetten gerecht zu werden, würde sicherlich den Rahmen meiner Ausarbeitung sprengen.
Doch möchte ich mich mit einem Teil beschäftigen, der maßgeblich für eine gelungene oder auch weniger gelungene Integration Verantwortlichkeit zu zeigen scheint: Die Sozialisation.
Die individuelle Sozialisation des Einzelnen trägt maßgeblich zu integrativen Ansatzpunkten bei. Wird beispielsweise in der Familie des Individuums deutsch gesprochen, so wird es ihm erheblich erleichtert, die Sprache selbst zu erlernen. Sind die Eltern gesellschaftlich in der neuen Heimat integriert und pflegen soziale Kontakte, die über die eigenen Landsleute hinaus gehen, so ist die Chance erheblich höher, dass auch das Individuum selbst mit Mitschülerinnen und Mitschülern oder Gleichaltrigencliquen (Peers) deutscher Herkunft in Kontakt tritt...
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