Guerillabewegungen in den Andenländern am Beispiel des Leuchtenden Pfades von Peru
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.03.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
545 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640279470
Auch zahlreiche andere Politiker und Privatpersonen wurden in den letzten Jahren Opfer verschiedener lateinamerikanischer Guerillaorganisationen. Zu diesen zählen die FARC in Kolumbien und Ecuador, das Ejército de Liberación Nacional, das Ejército Popular de Liberación und die Bewegung des 19. April (M-19), ebenfalls in Kolumbien und Sendero Luminoso, der Leuchtende Pfad Perus. Letztere Bewegung, die Anfang der 1980¿er Jahre in den peruanischen Universitäten und Städten aufkam, hatte zu seinen Hochzeiten mehrere Tausend Mitglieder.
Im folgenden soll der Leuchtende Pfad von Peru (Sendero Luminoso) genauer betrachtet werden. Dabei soll zuerst auf den historischen Hintergrund, der zur Entstehung der Organisation führte eingegangen werden. Es folgt die Beschreibung des Aufbaus sowie eine Betrachtung der Rolle von Frauen und Kindern im Leuchtenden Pfad. Außerdem werden die Leitmotive und die Strategie der Organisation näher beschrieben. Im Anschluss sollen die Schwachpunkte des Leuchtenden Pfades, die letztendlich zu dessen Niedergang führten erläutert werden. Es folgt eine Betrachtung der Beziehung zwischen dem Sendero Luminoso und ihrem Gegner, der peruanischen Regierung. Am Ende steht die Schlussbetrachtung.
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