Hat die Globalisierung zur Entfesselung der Finanzmärkte geführt? Zwischen Entgrenzung und politischer Steuerung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.10.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
143 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640731862
Mit Hilfe von multilateraler Kooperation versuchten die Staaten, "die Reichweite von Regeln der Risikobegrenzung über das jeweilige nationale Territorium hinaus auszudehnen und Banken auf diese Weise die Möglichkeit zu nehmen, sich regulativen Auflagen zu entziehen" (ebd.: 67). Aber auch die Unternehmen, die nicht flüchteten, sondern in den Finanzmetropolen wie New York oder London geblieben sind, haben immer einen Weg gefunden, ihre risikoreichen Investments mit Bilanzierungstricks vor staatlicher Aufsicht zu verstecken und sich vor staatlichen Eingriffen zu schützen oder sogar gemeinsam mit ihren Regierungen eine ihnen dienliche Finanzmarktordnung zu entwickeln.
Doch ist es wirklich zu einer Handlungsunfähigkeit des Nationalstaates, sowie einer Entgrenzung des Marktes von politischer Steuerung und Kontrolle gekommen?
Zu Beginn der Arbeit wird ein sehr vereinfachter historischer Abriss über den Einstieg in die freie Marktwirtschaft aufgeführt und ergänzt um die ersten Versuche der G10 Ländern, eine Finanzmarktregulierung einzuführen.
Mithilfe der neorealistischen Theorie, wird die Möglichkeit einer globalen Finanzmarktsteuerung genauer untersucht und mögliche Konstruktionen von realistischen Steuerungsmodellen abgebildet.
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