Nationalsozialistische Familienpolitik zwischen 1933 und 1939 Eine analytische Betrachtung von pronatalischen und antinatalischen Maßnahmen der Nationalsozialisten
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.10.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
188 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640456574
Ausgehend von Bocks These betrachtet die folgende Arbeit die Bevölkerungspolitik der Nationalsozialisten. Pronatalische und antinatalische Maßnahmen der Nationalsozialisten werden dabei gegenübergestellt. Außerdem soll insbesondere die Rolle von Frauen bei den nationalsozialistischen Zwangssterilisationen diskutiert werden. Ihnen schreibt Gisela Bock nämlich eine ganz besondere Opferrolle zu, von denen sich neuere Forschungen distanzieren. Anschließend wird der Frage nachgegangen, in welchem Maße Antinatalismus in der Bevölkerungspolitik der Nationalsozialisten integriert war. Zu Beginn der Arbeit steht eine Hintergrundinformation zum Thema Rassenhygiene und Eugenik, auf deren Überlegungen die nationalsozialistische Bevölkerungspolitik aufbaut. Anschließend folgt ein Überblick über pro- und antinatalische Maßnahmen der Nationalsozialisten wie Ehestandsdarlehen, Blutschutzgesetz und Ehegesundheitsgesetz. Der nächste Gliederungspunkt beinhaltet die Zwangssterilisation im Nationalsozialismus: Im Mittelpunkt steht das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses in Theorie und Praxis, außerdem wird der Frage nachgegangen, ob Frauen tatsächlich besondere Opfer von Zwangssterilisation geworden sind.
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