Soziale Ungleichheit und die Chancenverteilung im Bildungssystem als Problem Ein Konzept zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe und Chancengleichheit
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.04.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
74 (Printausgabe)
Dateigröße
273 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640592456
schwachen Familien bieten. In der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion um Schule wird der Begriff der Bildungsmisere immer populärer. Es fehlt an Reformbereitschaft und flächendeckenden Konzepten. Bildung wird immer noch in weiten Teilen der Politik als reiner Kostenverursacher gehandelt, die Auswirkungen mangelhafter Bildungssysteme heruntergespielt. Doch müssen angesichts eines zunehmenden globalen Wettbewerbs, hoher Arbeitslosigkeit und hoher Sozialkosten, wie auch sinkendem Interesse an demokratischer Mitbestimmung und der Gefahr zunehmender sozialer Ungleichheit und Unzufriedenheit dringend schlüssige Lösungen gefunden werden.
Wenn soziale Unterschiede ungleiche Chancen im Bildungssystem und daraus folglich auch eine Benachteiligung im restlichen Lebensumfeld bedingen, muss zunächst die Frage geklärt werden, wie soziale Differenzierung stattfindet.Deshalb geht es in dieser Arbeit darum, bestehende soziale Ungleichheiten, deren
Reproduktion wie auch Verstärkungsfaktoren zu betrachten und zu erklären sowie deren Auswirkungen aufzuzeigen. Bereits im Vorfeld spreche ich jedoch schon die Frage an, wie gesellschaftliche Integration stattfinden kann und welche Rolle der Schule dabei zukommt. Dazu muss auch geklärt werden, welche Möglichkeiten für den Einzelnen zur gesellschaftlichen Teilhabe bestehen. In Anlehnung an die theoretische Diskussion, stelle ich ein denkbares Konzept zur Reform von Schule vor, das einerseits eine das Individuum aktivierende Integration durch Teilhabe fördern soll und das andererseits mit geringen Investitionskosten möglich gemacht werden kann. Dieses Konzept sieht vor, Vereine, Verbände und Betriebe sowie Mentorinnen und Mentoren in das bestehende Schulsystem einzubinden.
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