Armutsbekämpfung & Umweltschutz Chancen und Risiken von Umweltstandards
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.02.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
88 (Printausgabe)
Dateigröße
2336 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640548156
mit der Etablierung von globalen Umweltstandards bestehen, werden erörtert, abgewogen und
bewertet. Im Zuge der Analyse werden Green Labels als geeignete Instrumente zur
Verquickung der Zielvorgaben erkannt und ihre Ausgestaltung und Definition zur Entfaltung
der bestmöglichen Wirkung dargelegt.
Im weiteren Verlauf der Arbeit wird wie folgt vorgegangen, im 2. Kapitel werden die
theoretischen Grundlagen für ökologisch unverantwortlichen und ökonomisch ineffizienten
Umgang mit natürlichen Ressourcen und der Umwelt gelegt.
Auf diesen Erkenntnissen aufbauend wird in Kapitel 3 der Nexus aus der Perspektive von
Umweltfaktoren auf die Armut hin untersucht.
Der Konterpart dieser Einflüsse wird in Kapitel 4 dargestellt. Hier werden die
armutsinduzierten Schäden und Bedrohungen für die ökologischen Systeme und die
natürlichen Ressourcen in allen Facetten erörtert.
Im 5. Kapitel werden die gewonnenen Erkenntnisse verschmolzen und es werden mögliche
Lösungswege aus dem scheinbaren Dilemma aufgezeigt. Zunächst werden unterschiedliche
Maßnahmen und Konzepte vorgestellt, die sich als nachhaltige Reaktionen auf die genannten
Probleme zur Armutsbekämpfung und gleichzeitigem Umweltschutz erwiesen haben. Green Labels werden klar definiert und ausgehend von einer Einteilung in
unterschiedliche Ausprägungen, wird ihre ökonomische Funktionsweise dargelegt. Es werden
bestehende Green Labels, ihre Verbreitung und bisherige Relevanz in gebotener Kürze
dargestellt. Abschließend werden die Potentiale diskutiert und die Ergebnisse einer kritischen
Betrachtung unterzogen um daraus Handlungsempfehlungen für die Politik abzuleiten aber
auch Hinweise für privatwirtschaftlich und gesellschaftliches Engagement zu geben, welches
zur Erreichung der gesetzten Ziele als unabdingbar identifiziert wurde.
Die Ergebnisse lassen große Potentiale der Green Labels zur Armutsbekämpfung bei
gleichzeitigem Schutz der Umwelt erkennen. Jedoch müssen dabei einige Steine aus dem
Weg gerollt werden, um eine fruchtbare Zusammenarbeit auf internationale Ebene und somit
vor allem den Armen dieser Welt ein würdiges Leben zu ermöglichen. Am Anfang des 21.
Jahrhunderts steht die Menschheit am Scheideweg und muss sich klar und entschlossen zu
internationaler Solidarität und gemeinsamem Kampf gegen Armut und Umweltzerstörung
bekennen.
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