Die Burg als Symbol Heinrich IV. und seine Burgenpolitik im Harzraum
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.09.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
120 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656267096
Die zentrale These der Arbeit ist, dass Heinrich IV. die Symbolkraft seiner Burgen nutzte, um seine Macht im Harzraum zu festigen, während die sächsischen Großen versuchten, dies mit allen Mitteln zu unterbinden. Um sich dem Thema zu nähern, wird im ersten Kapitel die Rolle von Burgen in der mittelalterlichen Gesellschaft untersucht. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Burgenpolitik Heinrichs und der Reaktion der Sachsen. Zunächst werden sehr kurz die Voraussetzungen für Heinrichs Politik geklärt, um darauf seinen Burgenbau zu erläutern. Hierbei wird immer wieder die Harzburg als Beispiel herangezogen, da sie die größte Burg Heinrichs im Harzraum und zugleich deren Zentrum war, was auch von den Zeitgenossen so wahrgenommen wurde.
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