Zuständigkeiten und Grenzen innerhalb der rechtlichen Betreuung von alleinerziehenden Müttern
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
93 (Printausgabe)
Dateigröße
1237 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640885145
Studienganges Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik/ Sozialarbeit entstanden und beschäftigt sich mit der
Fragestellung, ob alleinerziehende Mütter eine besondere Form der
rechtlichen Betreuung benötigen. Ziel dieser Arbeit ist die Analyse von Zuständigkeiten und Grenzen innerhalb der Betreuungsarbeit von
alleinerziehenden Müttern.
Zunächst wird auf die Grundlagen der rechtlichen Betreuung
eingegangen; neben der Person des Betreuten rückt der Berufsbetreuer in den Fokus der Betrachtung. Die Betreuerpraxis kann im Tätigkeitsfeld der Sozialen Arbeit angesiedelt werden; in diesem Kontext sind insbesondere die erwünschten Kompetenzen eines Berufsbetreuers sowie Aspekte der Gesprächsführung von Interesse.
Es folgt die Erläuterung der Lebensform "Alleinerziehend" im Hinblick auf die elterliche Sorge und die rechtliche Betreuung inklusive einer exemplarischen Darstellung von Leistungen zur Existenzsicherung, die vor allem für alleinerziehende Elternteile von Bedeutung sind.
Zum besseren Verständnis werden nachfolgend Leistungen und andere
Aufgaben des Kinder- und Jugendhilferechtes sowie eine Abgrenzung zur
rechtlichen Betreuung beschrieben.
Um die Zuständigkeiten und Grenzen innerhalb der Betreuungsarbeit
alleinerziehender Mütter zu erörtern, werden in einem praktischen Anteil dieser Arbeit sechs Fälle anonymisiert dargestellt. Die Fallschilderungen beschreiben auf der einen Seite alleinerziehende Frauen, die rechtlich betreut werden, auf der anderen Seite geht es um genau diese Frauen in ihrer Rolle als Mutter.
Der Betreuer wird oftmals mit Angelegenheiten bezüglich der Kinder der zu betreuenden Person konfrontiert; dieser Aspekt wirft die oben bereits formulierte Frage auf, ob alleinerziehende Mütter eine besondere Form der rechtlichen Betreuung benötigen.
Im Fazit werden abschießend die bedeutsamsten Aspekte der vorherigen
Kapitel zusammengefasst und die Ergebnisse der Fallschilderungen im
Hinblick auf die Fragestellung diskutiert.
Der Sprachgebrauch des Begriffes "Betreuung" meint im Kontext dieser
Arbeit die "rechtliche Betreuung" nach
1896 ff. BGB.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf eine durchgehende Nennung beider Geschlechter verzichtet.
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